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    Einwurf: Für Werder wird es eng

    Ein wenig erleichtert dürften die Bremer das Hamburger 0:3 gegen Hertha BSC registriert haben. Nicht etwa, weil ein direkter Konkurrent im Kampf gegen den Abstieg erneut Punkte gelassen hat. Nein, denn als direkten Konkurrenten stufen viele Bremer den HSV gar nicht ein.

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    Vielmehr ist durch die erneute Hamburger Pleite und die folgenden Fanproteste der mediale Fokus weiter auf die Rothosen gerichtet. Und das kann Werder Bremen nur recht sein, schließlich gibt der Verein derzeit alles andere als ein gutes Bild ab.

    Sportlich liegt das Team am Boden. Das 1:5 gegen Borussia Dortmund war kein Ausrutscher. Es braucht keinen Blick in die Geschichtsbücher, um ein Spiel zu finden, in dem die Bremer zu Hause noch heftiger unter die Räder gerieten. Gerade einmal zwei Monate liegt die 0:7-Packung gegen Bayern München zurück. Spielerische Entwicklung in der Zwischenzeit? Fehlanzeige.

    Der Trainer Robin Dutt hat es trotz Winterpause nicht geschafft, das Team seiner Vision eines defensivstärkeren Fußballs auch nur einen Schritt näher zu bringen. Im Gegenteil: Werder hat die zweitschlechteste Abwehr – nach dem HSV. In Bremen sollte nun also der Kampf um den Klassenverbleib beginnen.

    Doch außer Manager Thomas Eichin will davon keiner reden. Aufsichtsratsboss Willi Lemke bezeichnete noch vor wenigen Tagen die Europa League als Ziel für die nächste Saison. Abwehrspieler Sebastian Prödl sah den SVW gegen Dortmund über weite Strecken auf Augenhöhe. Und Robin Dutt will nach der Niederlage Ruhe ausstrahlen, lobte die Einstellung des Teams.

    Bedenkt man seine Strafpredigt nach der vorangegangenen Niederlage gegen Augsburg, wirkt die nun auferlegte Ruhe aber eher wie Verzweiflung. Werder-Fans könnten es mit der Angst zu tun bekommen – wäre da nicht der HSV.

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