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Wierschem

Wierschem bewirbt sich um Regionalliga-Aufstieg

Die Volleyballerinnen des FC Wierschem nehmen an der Aufstiegsrelegation zur Regionalliga Südwest teil. Eine entsprechende Meldung haben die Maifeld Volleys fristgerecht beim Spielleiter abgegeben. Der Tabellenzweite der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland gastiert am 21. oder 22. April bei der HTG Bad Homburg, der genaue Hinspieltermin ist noch nicht festgelegt. Das Rückspiel gegen den Dritten der Oberliga Hessen steigt am 29. April (ab 16 Uhr) in der Mendiger Großsporthalle.

Für Trainer Peter Nogueira-Schmid (Mitte) und die Volleyballerinnen des FC Wierschem geht die Saison in die Verlängerung. Foto: Andreas Walz
Für Trainer Peter Nogueira-Schmid (Mitte) und die Volleyballerinnen des FC Wierschem geht die Saison in die Verlängerung.
Foto: Andreas Walz

Nachdem Meister VSG Saarlouis erklärt hatte, sein Aufstiegsrecht wahrzunehmen, entschied sich der FCW zur Relegationszusage – verbunden mit der Absicht, im Erfolgsfall tatsächlich auch aufzusteigen. Die Wahrscheinlichkeit, in die Regionalliga zu gehen, schätzt FC-Trainer Peter Nogueira-Schmid aber auch bei einem Gesamterfolg gegen Bad Homburg als „ziemlich gering“ ein. Das liege an Abstiegskonstellationen aus oberen Ligen, „die sind für uns denkbar ungünstig“.

Eine kleine Chance bestehe trotzdem, „vielleicht werden wir ja so für die außergewöhnliche Saison belohnt“, hofft Nogueira-Schmid. Der Trainer selbst hat für diesen Fall seinen Abschied revidiert: „In der Regionalliga bleibe ich auf jeden Fall in Wierschem.“ Sollte es doch in der Oberliga weitergehen, ist ein Verbleib trotzdem nicht ausgeschlossen. Das mache er von ein, zwei Bedingungen wohl sportlicher Natur abhängig, über die er jetzt nicht sprechen will.

Erst mal rückt ohnehin das doppelte Duell mit Bad Homburg in den Fokus. Die Hessinnen kletterten am letzten Spieltag auf den dritten Platz, der zur Relegationsteilnahme reicht, weil Vizemeister VfL Marburg verzichtet hat. Dennoch stuft Nogueira-Schmid die HTG als harte Aufgabe ein: „Die Oberliga Hessen ist traditionell stark, meistens stärker als unsere.“

Zusätzliches Handicap: Die Maifeld Volleys müssen ausgerechnet im entscheidenden Spiel vor heimischer Kulisse auf ihre Kapitänin und Spielmacherin verzichten. Donna Sesterhenn fehlt im Rückspiel wegen eines länger gebuchten Urlaubs. Ihre Position dürfte Claudia Bach übernehmen. „Sie kann das“, sagt der Coach, der jetzt schon „voll im Relegationsmodus“ ist. cr

Volleyball (ABCK)
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