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    Mülheim-Kärlich/Neuwied

    Werscheck ist nach ersten Wochen begeistert

    Bei der Mannschaftsvorstellung in Mülheim-Kärlich hat der neue Trainer des VC Neuwied (2. Volleyball-Bundesliga Süd Frauen), Bernd Werscheck aus Ahrweiler, ein positives Zwischenfazit der Saisonvorbereitung gezogen.

    Neuwieds neuer Trainer Bernd Werscheck.  Foto: Jörg Niebergall
    Neuwieds neuer Trainer Bernd Werscheck.
    Foto: Jörg Niebergall

    Der 56-jährige Coach, der in der dritten Zweitligasaison gemeinsam mit seinem Co-Trainer Ralf Monschauer die sportliche Verantwortung für die Deichstadtvolleys trägt, äußerte sich ebenso motiviert wie engagiert und optimistisch. Im Interview mit der Rhein-Zeitung spricht Werscheck über seine Eindrücke der ersten drei Wochen Arbeit mit der neuen VCN-Mannschaft.

    Herr Werscheck, wie sind die ersten Eindrücke von Ihrem neuen Team des VC Neuwied?

    Die ersten Wochen als Trainer des VC Neuwied haben mich begeistert. Nicht nur innerhalb der Mannschaft herrscht eine richtig gute Stimmung. Im Umfeld des Vereins spüre ich eine regelrechte Euphorie. Es gilt, diese Euphorie auf die Mannschaft zu übertragen. Ich bin optimistisch, dass wir eine gute Saison spielen können.

    Die Latte liegt nach dem dritten Platz 2015/2016 und dem fünften Rang 2016/2017 hoch. Was dürfen die Anhänger der Deichstadtvolleys in der dritten Zweitligasaison von Ihrem Team erwarten?

    Mein Vorgänger Milan Kocian hat vier Jahre lang beim VC Neuwied sehr gute Arbeit geleistet. Das, was unter seiner sportlichen Regie aufgebaut worden ist, wollen wir fortführen. Unser Ziel muss es sein, den Zweitliga-Volleyball in der Region fest zu verankern.

    Die Mannschaft der Vorjahre hat mehrere Leistungsträgerinnen verloren. Viele neue Spielerinnen sind hinzugekommen, die Mannschaft ist verjüngt worden. Was trauen Sie dem neuen Team zu?

    In den Vorjahren hat der VCN sehr von der individuellen Klasse mehrerer Spielerinnen profitiert. Wir werden versuchen, das durch eine gute Teamleistung aufzufangen.

    Wie ist Ihr Eindruck vom ersten Testspiel, das Ihre Mannschaft beim Drittligaaufsteiger in Bonn mit 3:1 gewonnen hat?

    „Ich bin ganz zufrieden mit der Leistung in diesem Spiel. Das war schon ganz gut, wenn man bedenkt, dass wir viele neue Spielerinnen dabei haben, die noch nicht in der 2. Bundesliga gespielt haben. Wir brauchen noch ein bisschen, um uns einzuspielen. Die Zeit bis zum Saisonstart am 30. September in Sonthofen ist natürlich sehr knapp, um schon mit dem amtierenden Meister konkurrieren zu können. Natürlich wollen wir aber auch in Sonthofen gewinnen. Wir werden versuchen, die Allgäu Strom Volleys zum Auftakt zu fordern und zu ärgern. Ab November/Dezember sind wir top. Und im Rückspiel wollen wir Sonthofen dann auf jeden Fall in eigener Halle schlagen.

    Wo erwarten Sie die Deichstadtvolleys am Saisonende?

    Straubing und Offenburg sind die Topfavoriten auf die Meisterschaft. Sonthofen und Grimma, unsere beiden ersten Gegner, sehe ich ebenfalls weit oben in der Tabelle. Danach wird ein breites Mittelfeld folgen, in dem wir uns behaupten wollen.

    Die Fragen stellte Christoph Hansen

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