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    Mendig

    FC Wierschem siegt und verschenkt einen Punkt

    Die Volleyballerinnen des FC Wierschem haben in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland ihren siebten Heimsieg im siebten Spiel geholt, beim 3:2 (25:5, 24:26, 25:17, 25:27, 15:7) gegen die VSG Saarlouis aber einen Punkt überaus "fahrlässig verschenkt". Das meinte Trainer Lutz Kasper, das zeigte schon ein Blick auf die Statistik: Wer den ersten Satz gegen einen so hoffnungslos überforderten Gegner mit 25:5 gewinnt, darf danach eigentlich nichts anbrennen lassen.

    Grund zum Abklatschen hatten die Oberliga-Volleyballerinnen des FC Wierschem auch in ihrem siebten Heimspiel. Trainer Lutz Kasper ärgerte sich nach dem 3:2-Sieg gegen Saarlouis aber dennoch: In seinen Augen hatte sein Team einen Punkt verschenkt.  Foto: Andreas Walz
    Grund zum Abklatschen hatten die Oberliga-Volleyballerinnen des FC Wierschem auch in ihrem siebten Heimspiel. Trainer Lutz Kasper ärgerte sich nach dem 3:2-Sieg gegen Saarlouis aber dennoch: In seinen Augen hatte sein Team einen Punkt verschenkt.
    Foto: Andreas Walz

    Kasper: Rückfall in alte Zeiten

    Genau das passierte den Maifeld Volleys in der Mendiger Großsporthalle aber. Für Kasper war es "ein Rückfall in alte Zeiten". Und das "nach diesem Supersatz, es ist nicht zu fassen." Beim Trainer entluden sich kurz nach Spielende auch die Emotionen, mit etwas Abstand erkannte er auch: "Die meisten Spielerinnen waren krank oder grippegeschwächt." Was die zuletzt famose Zuspielerin Donna Sesterhenn bestätigte: "Wir haben uns das Spiel nach dem ersten Satz selbst verbaut, wir hatten aber auch viele Kranke im Team."

    Fünf Matchbälle nicht genutzt

    Hinzu kam die Siegesgewissheit, als der FCW auch im zweiten Satz schnell 10:5 führte. Es sah laut Kasper danach so aus, "als hätten wir das Spiel im Kopf abgehakt - jedenfalls haben wir uns dann kaum mehr bewegt."

    So kam es, dass der Satz knapp verloren wurde, und genau dieses Szenario wiederholte sich nach klar gewonnenem dritten Abschnitt auch im vierten. Es war sogar noch krasser: Bei 24:19 hatte Wierschem fünf Matchbälle am Stück, ehe das Team ein kollektiver Aussetzer ereilte. Und kurz darauf in den Tiebreak musste. Der war dann zwar wieder eine klare Angelegenheit, konnte Kasper aber auch nicht so richtig besänftigen. "Normalerweise müssen wir nach 50 Minuten mit 3:0 durch sein", knurrte der Trainer. Passiert ist allerdings nichts: Da der TV Rohrbach (26 Punkte) auch nur 3:2 gegen den SC Mutterstadt gewann, bleibt der FCW mit einem Zähler Vorsprung Zweiter.

    FC Wierschem: Sesterhenn, Weiler, Kopp, Dücking, Berger, Bach; Glück, Janoschek, Anna Rüber, Hartmann, Will, Meurer.

    Von unserem Mitarbeiter

    Christian Müller

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