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    Klein-Winternheim

    Simmern verliert letzte Partie gegen Chen Zhibins neuen Klub

    Der VfR Simmern hat sein letztes Saisonspiel in der Tischtennis-Oberliga mit 5:9 in Klein-Winternheim verloren. Mit zwei Ersatzspielern sowie dem verletzten Chen Delong schlugen sich die Hunsrücker aber achtbar. Die Kreisstädter hatten den Klassenerhalt bereits zuvor in der Tasche und verzichteten darauf, die zweite Mannschaft des VfR zu schwächen, da diese zeitgleich um den Klassenerhalt kämpften. So beendet der VfR die Saison auf siebten Tabellenplatz.

    Ohne Markus Streicher und Colin Heow waren die Kreisstädter angereist. Ersatz fand die Mannschaft um Kapitän Igor Flegel in Juri Eckmann, dem Vater von Simmerns größtem Nachwuchstalent Kevin, und in Stefan Schäfer. Schäfer schlägt sonst in der fünften Mannschaft auf, Eckmann senior sogar in sechsten. Zu allem Überfluss verletzte sich aber auch noch Chen Delong, so dass die Simmerner Mannschaft nur zur Hälfte bestand. Chen Zhibin zeigte einmal mehr, warum er der beste Spieler der Oberliga ist. In seinem letzten Spiel für den VfR ließ er beiden Kontrahenten keine Chance und führte auch das Doppel an der Seite von Flegel zum Erfolg. Einen weiteren Punkt steuerte Kevin Eckmann bei, der erst mal im vorderen Paarkreuz für Punkte sorgte, nachdem er zuvor einige Male knapp gescheitert war. Den letzten Simmerner Zähler besorgte Flegel gegen Marco Gottwald.

    Nachdem Zhibin bekannt gab, den Verein in Richtung des letzten Gegners Klein-Winternheim zu verlassen, wird auch Delong (nach Grenzau) wechseln. Im Gegenzug kehrt dafür ein alter Bekannter zurück: Lucas Senscheid hatte den VfR vor der Saison verlassen und war Jan Limbach nach Grenzau gefolgt. Jetzt zieht es den Nachwuchsspieler wieder zurück. Die Kreisstädter haben aber noch eine Planstelle in der ersten Mannschaft frei und die soll ebenfalls mit einem Spieler aus Grenzau besetzt werden. pek

    Tischtennis (JD)
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