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Erfurt

Rötsch und Wörner freuen sich über Bronze bei DM

Die Reise nach Erfurt zu den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften war für die Hunsrücker Routiniers von Erfolg gekrönt. Es sprangen sogar zwei Medaillen heraus.

Foto: Wolfgang Birkens

Einen sehr starken Auftritt legten Christian Rötsch und Dirk Müller von der LLG Hunsrück hin. Müller, im ersten Jahr in der Altersklasse M50, hatte ein großes und leistungsstarkes Teilnehmerfeld im 800-Meter-Lauf gegen sich. Gleich in der ersten von vier Runden wurde ordentlich Tempo gemacht und Müller lief im Feld mit. Runde zwei und drei nutzte der Argenthaler, um in eine abschließend gute Position für die Schlussrunde zu kommen. Auf den letzten 200 Metern wurde es dann richtig schnell. Müller kämpfte um eine Platzierung unter den besten Sechs. Im Schlussprint hielt der Hunsrücker mit und lief als Vierter in 2:15,30 Minuten ins Ziel. Damit war er sehr zufrieden, immerhin laborierte Müller einige Zeit an Verletzungen und hätte vor zwei Wochen noch nicht an einen Start bei der DM denken können.

Foto: LLG

Der Sevenicher Rötsch ging etwas später in der M40 über 800 Meter an den Start. Rötsch gestaltete gleich nach einigen Metern das Rennen und ging nach vorne. In Runde zwei gingen einige Konkurrenten an Rötsch vorbei, der aber geduldig wartete. Als es in der dritten Runde immer schneller wurde, setzte der Hunsrücker 300 Meter vor dem Ziel zu einem langen Spurt an. In der Schlusskurve lag Rötsch als Zweiter in aussichtsreicher Position im Kampf um die Medaillen. Bis kurz vor dem Ziel hielt der Sevenicher Platz zwei und musste nur dem Sieger Florian Kienle aus Heidelberg und Björn Möller aus Mettingen den Vortritt lassen. Da gleich drei Teilnehmer fast gleichauf mit Rötsch ins Ziel einliefen, musste das Zielfoto entscheiden. Rötsch holte mit 0,02 Sekunden Vorsprung in 2:12,36 Minuten Bronze und freute sich über die Medaille, die er sich hart erkämpft hatte.

Waldemar Wörner vom TuS Sohren verpasste im Kugelstoßen nur um neun Zentimeter das Treppchen und wurde mit 11,33 Metern guter Vierter. Bemerkenswert war seine gute Serie: Alle sechs Versuche lagen zwischen 11,03 und 11,33 Metern. Mit dem Hammer wurde es noch besser. "Bei minus drei Grad war das Werfen schon eine Herausforderung", sagte Wörner. Doch schon im ersten Versuch übertraf er knapp die 38-Meter-Marke. Es entwickelte sich ein harter Kampf um Platz zwei. Im dritten Versuch schlug der Hammer bei 38,86 Meter, was zunächst sogar die Führung bedeutete. Wörners Gegner konterten mit 38,92 und 47,60 Metern. So blieb Wörner aber die Bronzemedaille, über die er sich so wie im Vorjahr freute.

Leichtathletik (JD)
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