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    HSG Westerwald rettet einen Punkt – Bad Ems/Bannberscheid III knackt Wissen

    Einen Kantersieg und ein dramatisches Unentschieden gab es für die beiden heimischen Handball-Landesligisten am zweiten Spieltag.

    HSG Bad Ems/Bannberscheid III – SSV Wissen 31:21 (13:4). In der vergangenen Saison zog die HSG zweimal hauchdünn den Kürzeren gegen Wissen, entsprechend hoch war die Motivation, es diesmal besser zu machen. Von Beginn an stand die Abwehr um den Innenblock Tom Bader/Dario Lehmler sicher und ließ nur wenige Gelegenheiten der Gäste zu. Und wenn die Angriffe des SSV mal nicht im Block hängen blieben, war Marco Krätz im HSG-Tor zur Stelle. So kam es, dass die Wissener ihr Heil ab Mitte der ersten Halbzeit in einer offensiven Manndeckung suchten. Diese unorthodoxe Maßnahme des Gegners brachte die Gastgeber jedoch nicht aus dem Konzept. Tor um Tor wurde erzielt, der Vorsprung der HSG-Dritten wuchs stetig an und gipfelte nach einem beachtlichen 7:0-Lauf im vorentscheidenden 13:4-Halbzeitstand. Im zweiten Durchgang verschleppten die Bad Emser und Bannberscheider dann routiniert das Tempo und spielten die Zeit bis zum Schlusspfiff souverän herunter, ohne den komfortablen Vorsprung dabei ernsthaft in Gefahr geraten zu lassen. Zwar kamen die Gäste nun zu deutlich mehr Treffern als noch in der ersten Hälfte, doch die HSG hatte immer die passende Antwort parat. HSG-Trainer Gerson Eckhardt attestierte seinen Spielern „die beste Halbzeit der jüngeren Mannschaftshistorie“.

    HSG Bad Ems/Bannberscheid III: Krätz – Scheid (3), C. Hehl (3), Steigerwald (6), M. Hehl (2), Lehmler (5/2), Korbach (2), Bader (7/1), Wallroth (3).

    HSG Westerwald – HSG Sinzig/Remagen/Ahrweiler 31:31 (14:13). Die Westerwälder begannen mit druckvollem und variablem Angriffsspiel und gingen schnell mit 2:0 in Führung. Es schien ein sicherer Sieg gegen den etwas ersatzgeschwächten letztjährigen Vizemeister zu werden. Die anfängliche Euphorie verflog jedoch. Die HSG-Abwehr agierte zu statisch, während die Gäste ihre Möglichkeiten konsequent nutzten. Nach 13 Minuten und einem 4:7-Rückstand nahm HSG-Coach Alexander Paschkevich die erste Auszeit. Trotz zweier vergebener Strafwürfe der Gäste erhöhten die Rheinländer nach 17 Minuten auf 4:8. Die Westerwälder zogen nun das Tempo im Angriffsspiel etwas an und kamen über 9:10 und 11:12 zu einer 14:13-Pausenführung. Im zweiten Abschnitt entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Gastgeber 16:14 und 19:17 führten. In der Folge schlichen sich technische Fehler und einfache Ballverluste durch ungenaue Zuspiele ein, sodass Sinzig zu einfachen Toren förmlich eingeladen wurde und auf 23:29 davonzog. Zwei Doppelschläge von Kapitän Eike Weinberg und von Rückraumschütze Alexander Vidojevic brachten die Westerwälder auf 27:29 heran. Nach dem 27:30 setzte die HSG auf eine offene Manndeckung, erzielte in den verbleibenden beiden Minuten bei einem Gegentor noch vier eigene Treffer und sicherte den Punkt.

    HSG Westerwald: Herz, Florschütz – Vidojevic (8), Klopsch (2), Domme (1), Denter, Jungblut, Baumann, Mühling, Weinberg (10), Hofmann (7), Petri, Metternich (2), Jung (1).

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