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    Kastellaun/Simmern: Mit Spaß Favoriten ärgern

    In der Tabelle der Handball-Oberliga trennen die HSG Kastellaun/Simmern und den TuS Dansenberg aus Kaiserslautern nur zwei Plätze. Die HSG ist Sechster mit 6:4 Punkten, der TuS Vierter mit 7:3 Zählern. In Wirklichkeit ist der Unterschied aber größer, wie HSG-Coach Axel Schneider vor dem Duell in Kastellaun am Samstag (19.30 Uhr) weiß.

    Auf die Treffsicherheit von Kevin Spreda (rechts) wird es im Heimspiel der HSG Kastellaun/Simmern gegen den TuS Kaiserslautern-Dansenberg auch ankommen, wollen die Gastgeber überhaupt eine Chance haben. Foto: B&P Schmitt
    Auf die Treffsicherheit von Kevin Spreda (rechts) wird es im Heimspiel der HSG Kastellaun/Simmern gegen den TuS Kaiserslautern-Dansenberg auch ankommen, wollen die Gastgeber überhaupt eine Chance haben.
    Foto: B&P Schmitt

    "Dansenberg wird unter den ersten Drei am Ende landen", ist sich Schneider sicher, "das ist eine klasse besetzte Mannschaft. Wir müssen gucken, ob wir sie etwas ärgern können. Wenn wir verlieren, ist das aber keine große Überraschung." Schneider mag das aber nicht als Untertreibung verstanden wissen, sondern als realistische Einschätzung beider Teams. Zum Beispiel haben die Gäste mit Theodoros Megalooikonomou vor der Saison einen griechischen Nationalspieler verpflichtet, der 32-jährige Kreisläufer mit den acht "O's" im Namen hat auch bereits EHF-Pokal-Erfahrung gesammelt. Zudem ist vom Drittligisten TV Hochdorf zum einen Trainer Marco Sliwa gekommen – und der hat den bärenstarken Mittelmann Nick Beutler gleich mitgebracht. Alles in allem wird es also ein sehr schwieriges Unterfangen für die Gastgeber, etwas Zählbares zu holen. "Erst einmal gehen wir mit Respekt daran, aber wir sind auch auf einem guten Weg", sagt Schneider, "für uns ist die Welt momentan in Ordnung, wenn wir verlieren, gerät sie nicht ins Wanken." Doch Schneider wäre nicht Schneider, wenn er sich nicht auch etwas ausgedacht hätte, um die geballte Ladung Qualität einzudämmen. "Wir können auf keinen Fall jemand konsequent rausnehmen, dann haben die anderen zu viele Räume", verrät er. Fehlen werden ihm Jascha Berg (Rippenprellung) und Max Wetstein (privat). Alle anderen sollen Spaß haben beim Ärgern. mb

    HSG Kastellaun/Simmern
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