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    Trier

    HSG Hunsrück gewinnt das "Heimspiel" in Trier

    Die HSG Hunsrück hat in der Handball-Oberliga der Frauen einen Traumstart erwischt: Am vierten Spieltag feierten die Irmenach/Gösenrotherinnen ihren vierten Saisonsieg. Das 27:18 (10:6) bei Aufsteiger DJK/MJC Trier II war zugleich der bisher deutlichste Erfolg in der noch jungen Saison. Zusammen mit Zweibrücken führt die HSG Hunsrück das Klassement mit 8:0 Punkten an.

    Svenja Mohr
    Svenja Mohr
    Foto: HSG

    Die Konkurrenz hat die HSG Hunsrück spätestens jetzt auf dem Meisterschaftszettel. Trainer Sascha Burg juckt das aber kaum: „Wir werden unsere Denkweise nicht verändern und weiter vernünftig arbeiten. Unser Ziel ist weiterhin schnellstmöglich der Klassenverbleib und dann können wir gerne weitersehen.“

    Burg bleibt bodenständig – oder übt sich in Understatement. Man kann es sehen, wie man will. Eine Sache ist klar: Seine HSG Hunsrück ist richtig gut in Schuss. „Wir haben in der Vorbereitung den kompletten August hart gearbeitet, jetzt holen sich die Mädels ihren Lohn ab“, lobt Burg.

    Beim „Heimspiel“ in der Trierer Wolfsberghalle – die Mehrzahl der 180 Besucher kam aus dem Hunsrück – legte eine starke Abwehr um die überragende rumänische Torfrau Georgiana Martin-Stoleru den Grundstein zum Sieg. Zwischen der 6. und 23. Minute kassierten die Gäste kein Gegentor und drehten mit einem 7:0-Lauf einen 2:3-Rückstand in einen 9:3-Vorsprung um. Vor allem Rechtsaußen Svenja Mohr zeigte sich in der Phase treffsicher. Über den Halbzeitstand von 10:6 und einer 17:10-Führung nach 47 Minuten kam die HSG am Ende zu einem deutlichen 27:18-Erfolg bei der Miezen-Reserve. „Es war nie eng, wir mussten nie Bammel haben, dass das Spiel kippt“, sagte Burg.

    HSG Hunsrück: Martin-Stoleru, Born – A. Frank M. Frank (4), Mohr (4), Reuter, Hoemann, Jost (7/2), Gräber (4/1), Sülzle (4), Kappes (4), Schmiedebach, Bach.

    Nächste Aufgabe für die HSG: am Samstag (19.30 Uhr) in Kleinich gegen Mundenheim. bon

    HSG Hunsrück
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