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    Rheinhessenliga: Kirner Frauen erwarten zum Auftakt den Meister

    Es hätte einfacher kommen können für die Handballerinnen der TuS Kirn. Zum Start in die Rheinhessenliga-Saison erwarten sie am heutigen Samstag, 17.30 Uhr, den amtierenden Meister FSG Mainz 05/Budenheim III. Gegen den gleichen Gegner verloren die Kirner Frauen zum Abschluss der vorigen Runde mit 15:20. „Da haben wir gut gekämpft, aber es hat nicht geklappt“, sagt Dejan Dobardzijev. „Diesmal versuchen wir, über die Taktik ein besseres Ergebnis zu erzielen.“ Der TuS-Trainer hat etwas vorbereitet, wollte vor dem Abschlusstraining das Geheimnis aber nicht lüften.

    Die Kirner Frauen streben ein ähnliches Abschneiden wie in der Vorsaison an, die sie auf Platz vier beendet hatten. „Das wird nicht einfach“, sagt Dobardzijev. „Das ist von mir auch eine etwas optimistische Prognose, denn die Klasse ist um 30 Prozent besser geworden. Es gibt keine einfachen Spiele mehr.“ Fast alle Mannschaften hätten sich mit ein, zwei Spielerinnen verstärkt. Auch der Kirner Trainer hat sich nach Zugängen umgeschaut. Doch die weite Anreise nach Kirn hat die ein oder andere Kandidatin abgeschreckt. Zudem hat Dobardzijev aktuell Kaderprobleme. Amelie Beyer fällt wegen einer Knieverletzung längerfristig aus. Aus privaten Gründen weilt Theresa Bertram in den USA. Seit einem Vorbereitungsturnier in Kastellaun, das die Kirner Frauen gewannen, fehlt auch Carolin Beyer. Wegen Rückenschmerzen musste Michelle Holzhauser auf das Training verzichten. Bis Februar haben die Kirner noch Zeit, ihr Aufgebot aufzustocken.

    „Die vergangene Saison war top“, sagt Dobardzijev. „Das wollen wir in dieser Runde wiederholen. Allerdings hat mein Team etwas Angst, dass es nicht so kommt.“ Die Vorbereitung war gut, aber nicht überragend. Auf einer Skala von eins bis zehn ordnet der Trainer sie auf Stufe sieben ein. „Im Angriff kann ich variieren“, sagt der TuS-Trainer. „In Amelie Beyer fehlt aber meine Abwehrchefin.“

    Trotz der ungünstigen Voraussetzungen gibt Dobardzijev die Auftaktpartie nicht von vorne herein verloren. „Mainz ist Favorit“, sagt der Trainer. „Aber wer bei uns da ist, wird kämpfen.“ ga

    Handball (E)
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