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    Mülheim/Vallendar

    Für Mülheim steht schon das nächste Heimspiel an

    Je ein Sieg und eine Niederlage stehen für die Handball-Oberligisten TV 05 Mülheim und HV Vallendar nach zwei Spieltagen zu Buche. Beide Teams greifen nun nach dem zweiten Erfolg. Mülheim hat erneut ein Heimspiel und erwartet den Aufsteiger TV Offenbach. Der HVV muss am Sonntagabend zur HSG Völklingen, der Mannschaft die zuletzt in Mülheim unterlag.

    TV 05 Mülheim. TV Offenbach So., 17 Uhr

    Aufgrund einer Verlegung hat der TV 05 Mülheim in der kommenden Woche spielfrei. Zuvor soll das Punktekonto ins Positive gebracht und der Heimnimbus gewahrt werden. Gegner Offenbach ist dabei ein alter Bekannter. Nach zwei Jahren in der Pfalzliga gelang der Wiederaufstieg. Nun wird an der Queich wieder Oberligahandball geboten, zum Saisonstart auch erfolgreicher. Da setzte sich der Klub auswärts gegen den TV Bitburg durch. In eigener Halle unterlag Offenbach dann der VT Zweibrücken-Saarpfalz, gegen die auch die Mülheimer vor zwei Wochen bereits eine Niederlage hinnehmen mussten.

    Offenbachs Christoph Morio kennt sich in Mülheim gut aus, trainierte er zu aktiven Zeiten doch häufiger beim TV 05 mit, als er aus beruflichen Gründen in der Region weilte. „Ich erwarte eigentlich einen typischen Aufsteiger, der frei aufspielen wird“, sagt Mülheims Trainer Hilmar Bjarnason, der die Favoritenrolle in diesem Duell gerne annimmt. „Allerdings mit Warnhinweis“, bekräftigt der Isländer. „Und da wiederhole ich mich. Gerade gegen vermeintlich schwächere Gegner haben wir uns in der Vergangenheit schwer getan. Es war eines unserer Ziele in dieser Saison, dass wir uns da verbessern und stabilisieren. Wenn wir zu unserem Spiel finden, bin ich aber überzeugt, dass wir diese Partie auch gewinnen werden.“

    Personell sieht es weiter recht gut aus bei Mülheim. Zwar fehlt weiter Linksaußen Alexander Backes, doch dies sollte der einzige Ausfall bleiben. Kreisläufer Andreas Dahmen verletzte sich in der Vorwoche leicht und plagte sich zudem mit einer Erkältung herum. Bis zum Spiel sollten die Probleme aber behoben sein. „Momentan kann ich mit dem großen Kader sehr zufrieden sein. Wir haben einige Optionen“, sagt Bjarnason.

    HSG Völklingen - HV Vallendar So., 18 Uhr

    In der Vorwoche hatte Vallendars Trainer Christoph Barthel den Luxus, sich den kommenden Gegner unproblematisch aus nächster Nähe anzuschauen. Die Saarländer gastierten in Mülheim und hinterließen einen guten Eindruck, auch wenn es letztlich nicht zu einem Punktgewinn reichte. Schon im ersten Spiel ernteten die Völklinger viel Lob, als sich die Saarländer dem Drittligaabsteiger SV 64 Zweibrücken nur knapp geschlagen geben mussten. In der Vorwoche unterlag die Barthel-Sieben etwas deutlicher als die HSG bei den Rosenstädtern. Auch deshalb will Barthel die Favoritenrolle etwas von sich schieben. „Die HSG hat zwar keine Punkte, aber zwei gute Spiele gezeigt. Mit ein wenig mehr Cleverness wäre auch in Mülheim ein Sieg möglich gewesen. Die Mannschaft ist sehr robust, aus dem Rückraum gut und hat einen starken Linksaußen. Für mich gibt es in dieser Partie keinen Favoriten“, sagt Barthel, der nach zwei Spielen schon einen guten Eindruck von der Oberliga bekommen konnte. „Diese Liga ist sehr stark. Vorne stehen die erwarteten Teams, dahinter gibt es eine Menge Mannschaften auf ganz ähnlichem Niveau, die sich auch gut verstärkt haben. Dazu zähle ich Völklingen und auch uns. In diesen Spielen braucht man immer etwas Glück und Geschick.“ Lutz Klattenberg

    Handball (ABCK)
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