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Koblenz

Der Spitzenreiter spielt in Urmitz

Von den Handball-Rheinlandligisten der Region sind am Wochenende nur die Turnerschaft Bendorf und der SV Urmitz im Einsatz, nachdem die Bassenheimer Partie in Trier kurzfristig auf einen noch unbekannten Termin Anfang 2018 verlegt wurde und der TV Moselweiß ohnehin spielfrei hat.

HSC Schweich – TS Bendorf (Sonntag, 17 Uhr, Stefan-Andres- Halle). Bendorf gastiert beim HSC Schweich, der bisher erst zwei Punkte holen konnte und deshalb alles dafür tun wird, einen Heimsieg zu holen. Die Bendorfer stehen mit 3:3 Zählern allerdings auch nur unwesentlich besser da als die Moselaner.

Die Statistik der jüngsten fünf Spiele sieht die TS Bendorf mit vier Siegen bei einer Niederlage vorn. Lucas Litzmann, Leistungsträger und einer der Erfahrensten im Bendorfer Kader, sagt: „Für uns beginnen nun die schwierigen Wochen. In Schweich muss alles passen, damit wir etwas Zählbares mitnehmen können. Wenn wir so geschlossen auftreten wie in Daun, haben wir Möglichkeiten. Leisten wir uns aber unkonzentrierte Phasen, kommen wir unter die Räder.“ Immerhin: Bei Bendorf werden bis auf Constantin Becher alle Mann an Bord sein.

SV Urmitz – HSG Bad Ems/Bannberscheid. (Sonntag, 17 Uhr, Peter-Häring-Halle). Es ist das Spitzenspiel der Rheinlandliga, denn der Zweite empfängt den punktgleichen Tabellenführer. Sowohl Urmitz als auch die HSG Bad Ems/Bannberscheid haben mit 6:0 Punkten eine blütenweiße Weste.

Bei SVU-Coach Zdravko Guduras ist von Nervosität angesichts dieser Konstellation nichts zu spüren: „Bei mir überwiegt die Freude absolut. Ich hoffe, bei meinen Jungs auch. Wir haben auch nichts zu verlieren, denn unsere Ambition ist ja nicht der Rheinlandmeistertitel, sondern ein guter Tabellenplatz.“

Der erfahrene Kroate ist voll des Lobes für den Gegner. Insbesondere die Baldus-Familie stellt Guduras heraus: „Zusammen sind die drei immer für 18 bis 20 Tore gut. Überhaupt hat sich die HSG unter dem neuen Trainer Veit Waldgenbach sehr gut entwickelt. Aber das haben wir auch.“ Zweimal trennten sich die Spitzenteams vergangene Saison mit einem Unentschieden. Guduras: „Die Tagesform und Nuancen werden entscheiden. Und vielleicht auch die Zuschauerunterstützung. Ich hoffe, dass unsere Fans den guten Saisonstart honorieren und die Halle gut gefüllt ist.“ Harry Traubenkraut

Handball (ABCK)
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