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    Urmitz/Bendorf/Bassenheim

    Barthel und Klöckner freuen sich über erste Erfolge

    Mit einem Sieg ist die Turnerschaft Bendorf in die Saison der Handball-Rheinlandliga gestartet. Allerdings war der Einstand für Trainer Christoph Barthel härter als erwartet, denn Bendorf hatte mit Aufsteiger SG Gösenroth viel Mühe. Geglückt ist auch der Heimauftakt für Werner Klöckner. Der Trainer des SV Urmitz musste eine Woche zuvor beim TV Bitburg eine hohe Niederlage einstecken, zu Hause gegen den HSC Schweich hat es nun besser geklappt. Aufsteiger TV Bassenheim hat sich derweil der HSG Bad Ems /Bannberscheid beugen müssen.

    Einen harten Kampf lieferten sich die Handball-Rheinlandligisten HSG Bad Ems/Bannberscheid (rote Trikots) und TV Bassenheim. Am Ende musste sich der Aufsteiger aus Bassenheim geschlagen geben.  Foto: Hergenhahn
    Einen harten Kampf lieferten sich die Handball-Rheinlandligisten HSG Bad Ems/Bannberscheid (rote Trikots) und TV Bassenheim. Am Ende musste sich der Aufsteiger aus Bassenheim geschlagen geben.
    Foto: Hergenhahn

    SG Gösenroth/Laufersweiler -

    TS Bendorf 30:33

    Die Turnerschaft ist im ersten Saisonspiel mit einem blauen Auge davongekommen und kam bei Aufsteiger Gösenroth zu einem knappen Erfolg. Dabei schien zu Beginn alles darauf hinauszulaufen, dass es ein entspannter und ruhiger Abend für Bendorf werden würde, denn die Mannschaft von Trainer Christoph Barthel erarbeitete sich eine 12:6-Führung. Doch gegen Mitte der ersten Halbzeit kam ein Bruch ins Spiel der Tunrerschaft und die Hausherren kämpften sich bis zum Halbzeitpfiff auf zwei Tore heran. In der zweiten Hälfte ging Gösenroth sogar in Führung. Vom 15:15 kurz nach Wiederanpfiff über 21:20 und später 28:28 blieb der Ausgang der Begegnung lange Zeit völlig offen. Doch in der Endphase rissen die Bendorfer das Ruder herum. Spätestens als Matthias Kunz einen Heberversuch beim Siebenmeter entschärfte, war der Auswärtssieg der Turnerschaft in trockenen Tüchern. Die letzte sehenswerte Aktion des Spiels kam von Jonas Strüder, der einen Kempa-Trick im Gehäuse der SG zum 33:30 unterbrachte. "Ich bin froh, dass wir uns am Ende noch den Sieg erkämpft haben. Speziell mit der Anfangsphase meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden, darauf lässt sich aufbauen", sagte Christoph Barthel.

    Bendorf: Kunz, Boinski, Brinkmann (8/2), Becher (1), Meurisch (2), Kühn (1), Litzmann (7), Mohrs (5/1), Barreteau, Kersten, Strüder (1), Engler (8), Keip, Schaub.

    SV Urmitz -

    HSC Schweich 26:24 (11:11)

    Nach der schwachen Leistung im Auswärtsspiel in Bitburg hat die Urmitzer Mannschaft von Trainer Werner Klöckner mit dem HSC Schweich einen weiteren Aufstiegsaspiranten als Gegner gehabt und sich diesmal von ihrer besseren Seite präsentiert: In der heimischen Peter-Häring-Halle setzte sich der SVU überraschend durch.

    Schweich ging mit 2:0 in Führung, doch Urmitz ließ sich nicht abschütteln. Die Führung wechselte im weiteren Verlauf der ersten Hälfte ständig, und Urmitz gelang es in dieser Phase nicht, die Gebrüder Stein in den Griff zu bekommen. Mit einem leistungsgerechten 11:11 ging es in die Pause.

    Urmitz hatte sich für die 2. Halbzeit einiges vorgenommen und angetrieben durch die stark aufspielenden Lars Pitzen und Nils Becker konnte sich der SVU bis zur 45. Minute auf 23:17 absetzen. Torhüter Christopher Flöck gelang es in dieser Phase des Spiels mit starken Paraden, einige Torchancen der Gäste zu vereiteln. Im Gefühl des sicheren Sieges leistete sich Urmitz danach einige unerklärliche Fehler im Angriff, kassierte bei eigenem Überzahlspiel zwei Tore, und ließ somit die nie aufsteckende Schweicher Mannschaft binnen fünf Minuten bis auf zwei Tore herankommen. Das Spiel schien zu kippen, doch Urmitz rettete den knappen Vorsprung über die Zeit. "Nach der klaren Niederlage in Bitburg hat die Mannschaft Charakter bewiesen und sich den Sieg durch eine geschlossene Mannschaftsleistung redlich verdient", freute sich Werner Klöckner.

    Urmitz: Flöck, Löcher, Pitzen (10), Seibel, Becker (5), Schmidt (4), Volk, Backes (2), Acar (1), Reimer (2), Lebernegg, Gauß, Schreiber (1), Weber, Häring (1/1).

    HSG Bad Ems/Bannberscheid -

    TV Bassenheim 24:20 (12:9)

    Die Hausherren waren von Beginn an das spielbestimmende Team und gerieten im gesamten Verlauf nicht in Rückstand. Die 100 Zuschauer in Wirges sahen ein besonders torarmes Spiel. Grund dafür waren nicht der Mangel an Torchancen, sondern in erster Linie die starken Torhüter auf beiden Seiten. Besonders Thorsten Schaust im Gehäuse der HSG brachte den TVB mit zahlreichen Glanzparaden zur Verzweiflung. Die Halbzeitführung hätte aber deutlicher als 12:9 ausfallen können, doch auch TVB-Keeper Alexander Klapthor hielt in der ersten Hälfte, was zu halten war. Die Gäste versuchten es zu oft mit Einzelaktionen und rannten sich fest. Wurde ein Spielzug durchgespielt, mangelte es beim finalen Pass oft an der Präzision. Die Heimmannschaft kam mit der 6:0-Deckung der Bassenheimer besser zurecht. Der dynamische Rückraum, aus dem besonders Mathias Baldus und Felix Manns herausragten, brachte die gegnerische Abwehr gekonnt in Bewegung und erspielte sich so viele freie Torgelegenheiten.

    Nach dem Seitenwechsel bauten die Gastgeber ihren Vorsprung auf bis zu sechs Tore weiter aus (16:10, 20:14). Bassenheim steckte jedoch nicht auf und kam fünf Minuten vor Schluss noch einmal auf 19:21 heran. Ein verworfener Siebenmeter und zwei schnelle Tore der HSG besiegelten dann aber den Heimsieg. Der Bassenheimer Trainer Stefan Schmitt erkannte die Niederlage im Westerwald an: "Der Sieg der HSG geht natürlich in Ordnung. Es war ein sehr kampfbetontes Spiel mit zwei starken Deckungsreihen. Unsere mangelhafte Chancenverwertung hat uns heute den Zahn gezogen. Leider haben auch unsere routinierteren Spieler heute viele unnötige Fehler gemacht." ml, sle

    Bassenheim: A. Klapthor, Knöll, Stahl, Kreuter, Pieper (3), Mader, Israel (1/1), Buch (1), Neideck (4), Gerlach (2), Boos, Ihrlich, Räder (2), Begen (7/3).

    Handball (ABCK)
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