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    Kreis Bad Kreuznach

    "Figo" gelingt ein Hattrick

    Die SG Guldenbachtal und die SG Disibodenberg gewannen die A-Klassen-Duelle im Achtelfinale des Fußball-Kreispokals überraschend deutlich. Die Guldenbachtaler siegten mit 5:0 in Sponheim, die SGD mit 6:0 gegen den FSV Rehborn. Der TuS Monzingen musste bei der Spvgg Teufelsfels dagegen kämpfen, um ins Viertelfinale einzuziehen. Dort stehen auch der TuS Meddersheim, der gegen den SV Waldlaubersheim ein Elfmeterschießen benötigte, und die SG Spabrücken, die am Dienstag – wir berichteten – den TuS Gangloff mit 4:0 bezwang. Die Partie zwischen dem SV Medard und dem TuS Gutenberg ist indes abgesetzt worden. Grund war eine Unwetterwarnung (Starkregen und Orkanböen). Das Spiel soll am nächsten Mittwoch nachgeholt werden.

    Hoch das Bein: Ein Akteur des VfL Sponheim (schwarze Hose) versucht, Lars Flommersfeld zu stoppen. Doch das misslingt. Der Torjäger der SG Guldenbachtal trifft zum 5:0-Schlusspunkt ins Schwarze.  Foto: Klaus Castor
    Hoch das Bein: Ein Akteur des VfL Sponheim (schwarze Hose) versucht, Lars Flommersfeld zu stoppen. Doch das misslingt. Der Torjäger der SG Guldenbachtal trifft zum 5:0-Schlusspunkt ins Schwarze.
    Foto: Klaus Castor

    Spvgg Teufelsfels - TuS Monzingen 1:2 (0:0). Die Zuschauer erlebten einen fairen Pokalkampf. „Und vor allem ein Spiel auf Augenhöhe. Darauf lege ich großen Wert“, erklärte Kurt Fey, der Vorsitzende der Teufelsfelser. Die erste Hälfte war ausgeglichen verlaufen, beide Teams hatten ihre Möglichkeiten, vergaben aber. In der 60./61. Minute entschied ein Doppelschlag die Partie. Zunächst traf Christoph Alt ins Schwarze. Wenige Sekunden später erhöhte Dennis Keber. Fünf Minuten vor dem Ende machte es Kastriot Kelmendi noch einmal spannend. „Das war eine enge Kiste. Eine Möglichkeit zum Ausgleich hatten wir noch“, berichtete Fey, der ergänzte: „Es war ein tolles Spiel, es hat Spaß gemacht zuzuschauen. Ein Klassenunterschied wurde nicht deutlich.“ Ein Lob verdiente sich der umsichtige Schiedsrichter Edmund Köhl vom SV Medard.

    VfL Sponheim - SG Guldenbachtal 0:5 (0:0). „Es war ein offener Schlagabtausch auf einem schwer zu bespielenden Platz. Es war klar, dass der gewinnt, der das erste Tor macht“, berichtete VfL-Spielertrainer Sebastian Grünewald. Sebastian Gänz glückte das wegweisende 1:0 (52.) schließlich, er ließ zwei weitere Treffer (64., 67.) folgen. Der Guldenbachtaler, der auf den Spitznamen „Figo“ hört, durfte sich also über einen Hattrick freuen. Alexander Mörsdorf (77.) und Lars Flommersfeld (80.) vollendeten. „Da die Guldenbachtaler ihre Chancen genutzt haben, war das auch verdient“, bilanzierte Grünewald.

    SG Disibodenberg - FSV Rehborn 6:0 (2:0). Die Rehborner verzeichneten in der Anfangsphase zwei Lattenkracher. „Wer weiß, wie es ausgegangen wäre, wenn die Schüsse drin gewesen wären. Danach waren wir aber die bessere Mannschaft“, resümierte der SG-Sprecher Arnold Paulus. Tore: Tim Kreuscher (24., 40.), Marco Glensk (52.), Jonas Suhr (65.), Peter Wagner (74.), Eigentor (90.).

    TuS Meddersheim - SV Waldlaubersheim 7:6 (2:2, 2:2, 0:1) nach Elfmeterschießen. Maxi Grohs verwandelte den entscheidenden Elfmeter für die Meddersheimer und erlöste damit die TuS-Fans. Die waren zuvor 120 Minuten lang nicht verwöhnt worden. „Die Waldlaubersheimer waren schlecht, und wir haben uns dem Niveau angepasst“, bilanzierte TuS-Trainer Christian Bruch. Bereits nach 35 Sekunden und einem Pressschlag gingen die Gäste in Führung. Der Ball senkte sich als Bogenlampe aus rund 30 Metern ins Tor. „Danach war es ein Spiel auf ein Tor. Es hat aber lange gedauert, bis wir richtig Zugriff bekommen haben“, sagte Bruch. Marc Küstner wurde in Hälfte zwei zum Hauptdarsteller. Zunächst erzielte er das 1:1 und 2:1 innerhalb von sieben Minuten, anschließend musste er mit Gelb-Rot vom Platz. Die Überzahl nutzte der Gast, um die Verlängerung zu erreichen. Dort passierte aber nicht viel, und es ging ins Elfmeterschießen. Alle Meddersheimer trafen, ein Waldlaubersheimer zielte neben den Kasten. Die SV-Torschützen kannten die Meddersheimer nicht. Olaf Paare

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