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    Oberwinter möchte gegen den Tabellendritten Koblenz II nachlegen

    War der erste Auswärtssieg in dieser Saison, das 2:1 bei SG Kyllburg/Badem, für den Fußball-Rheinlandligisten TuS Oberwinter nun ein Befreiungsschlag oder nur eine Eintagsfliege? Der Sieg war jedenfalls gut für die Moral, weniger aber für die Platzierung in der Tabelle. Da auch die Konkurrenz punktete, ist der TuS weiterhin Vorletzter.

    Am Samstag (16.30 Uhr) kommt nun der Tabellendritte TuS Koblenz II ins Walter-Assenmacher-Stadion. Trotz der jüngst gezeigten Stärken bleibt Oberwinters Trainer Tomas Lopez selbstkritisch: "Wir machen einfach noch zu viele Fehler." Denn gegen die Konkurrenz aus der Kyllburger Waldeifel hatte seine Mannschaft bereits nach zwei Minuten in Rückstand gelegen. "Bei allem Respekt den Kyllburgern gegenüber: Solche Unachtsamkeiten gleich zu Beginn dürfen uns eigentlich nicht passieren. Da haben wir richtig geschlafen", sagt Lopez.

    Weitere Punkte auf seiner Mängelliste: "Unser Passgenauigkeit ist nicht immer gut. Wir benötigen auch hier und da einige Ballkontakte zu viel. Und wir brauchen zu viele Möglichkeiten, bis der gelungene Abschluss kommt."

    Lopez: "Wir machen Fortschritte"

    Trotzdem: Grundsätzlich ist der Trainer mit der Entwicklung seiner Mannschaft einverstanden. "Spieltechnisch machen wir weiterhin gute Fortschritte. Wir sind auf einem guten Weg", betont er mit Blick auf die jüngsten Ergebnisse. Mittlerweile punktet seine Mannschaft konstanter als noch zu Saisonbeginn. In den jüngsten sieben Spielen gab es immerhin drei Siege und ein Unentschieden. Auf Augenhöhe mit der Koblenzer Reserve sieht Lopez darum sein Team aber noch lange nicht: "Wir sind mal wieder nicht der Favorit", sagt er, um jedoch anzufügen: "Aber wir spielen auf Sieg." Und das in der bewährten taktischen Ausrichtung: "Ich sehe keinen Grund, etwas verändern zu sollen. Wir haben weiterhin nur einen kleinen Kader, in dem viele zudem noch angeschlagen sind", sagt der Trainer.

    Mit Fabian Groß und Björn Thünker fehlen weiterhin zwei verletzte Stammkräfte. Eine Änderung könnte es freilich geben: Nach seiner Rotsperre kann Stürmer Philipp Ruthsch wieder mitwirken.

    Standards vermeiden

    Was der Oberwinterer Trainer am Sonntag vermeiden möchte: "Wir müssen zusehen, dass wir uns nicht zu viele Standards einhandeln. Denn da wird's gegen die Koblenzer Reserve brandgefährlich." Beobachtet hat Lopez den Gegner bei dessen jüngster 3:4-Niederlage gegen die SG Mülheim-Kärlich. Die zweite in Folge übrigens nach dem 1:2 eine Woche zuvor ebenfalls zu Hause gegen den TuS Schweich. Das Fazit von Lopez: "Die Koblenzer hatten da einfach nur Pech. Die stellen sich auch nicht hinten rein, sondern spielen mit einer Topqualität homogen und schnell in die Spitze."

    Schließlich hat die TuS-Reserve mit Florian Cui und Joshua Marx auch schnelle und technisch versierte Spieler in ihren Reihen. Und so hat sich Lopez in der Theorie ein einfaches Konzept zurechtgelegt: "Hinten sicher stehen, vorn gezielt den Abschluss suchen, ansonsten den Ball passgenau in den eigenen Reihen laufen lassen, taktisch diszipliniert agieren, um so einen Tick früher an den Ball zu kommen." hb

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