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    Koblenz

    Mülheim setzt auf seine starke Offensive

    Das letzte Spiel vor der Winterpause beschert der SG Mülheim-Kärlich in der Fußball-Rheinlandliga ein Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Mehring. Vor eigenem Publikum will sich die SG 2000 möglichst mit einem Sieg ins neue Jahr verabschieden. In Oberwinter muss die TuS Koblenz II zeigen, ob die drei Niederlagen in Folge verarbeitet worden sind und die Mannschaft an die teilweise sehr guten Leitungen der Hinrunde anknüpfen kann. Auch die Rot-Weißen aus Koblenz möchten sich nach abwechslungsreichem Saisonverlauf im Duell mit dem FSV Trier-Tarforst mit einem Sieg von den Fans verabschieden.

    Ein böses Erwachen gab es für die Rot-Weißen aus Koblenz (von rechts mit David Buschbaum, Huseyin Karalalek und Dardan Galjaj) beim 1:2 in Mendig (am Ball mit Ferhan Güngörmüs) nach zwei späten Gegentoren. Im nun folgenden Heimspiel gegen den FSV Trier-Tarforst wollen Trainer Thomas Esch und seine Schützlinge hellwach drei Punkte sammeln.  Foto: Andreas Walz
    Ein böses Erwachen gab es für die Rot-Weißen aus Koblenz (von rechts mit David Buschbaum, Huseyin Karalalek und Dardan Galjaj) beim 1:2 in Mendig (am Ball mit Ferhan Güngörmüs) nach zwei späten Gegentoren. Im nun folgenden Heimspiel gegen den FSV Trier-Tarforst wollen Trainer Thomas Esch und seine Schützlinge hellwach drei Punkte sammeln.
    Foto: Andreas Walz

    SG Mülheim-Kärlich -

    SV Mehring heute, 19.30 Uhr

    Mit dem Selbstbewusstsein von zwei Auswärtssiegen in Folge empfängt Mülheim-Kärlich am Schul- und Sportzentrum den Tabellenzweiten aus Mehring. "Obwohl unsere etatmäßigen Stürmer alle verletzt waren oder auch noch sind, haben wir die Hürden in Kyllburg und auch bei der TuS Koblenz II gemeistert und jeweils vier Tore geschossen. Dies zeigt unsere gute Personalpolitik, und dass die Akteure, die sonst in der zweiten Reihe stehen, über entsprechendes Potenzial verfügen", sagt Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda. Auch im Hinspiel, das die SG 2000 damals in Mehring gewann, hat die Mannschaft vier Tore geschossen. Diesmal wären die Gastgeber auch mit weniger zufrieden, aber es sollte schon ein Treffer mehr sein als die Mannschaft von Trainer Frank Meeth eventuell erzielt.

    "Beim damaligen 4:1-Sieg war Mehring nach dem Abstieg aus der Oberliga noch in der Findungsphase. Inzwischen hat sich die Mannschaft stabilisiert und ist ein ernsthafter Konkurrent von Spitzenreiter Karbach. Wenn wir uns mit einem Erfolg in die Winterpause verabschieden wollen, müssen wir an unsere absolute Leistungsgrenze gehen. Mehring ist mit der Mannschaft von damals nicht mehr zu vergleichen", warnt Mülheims Trainer, der die leidige Diskussion um die Probleme bei Heimspielen als beendet betrachtet und mit einer engagierten Leistung seiner Elf eine sehr erfolgreiche Runde beenden will: "Die Mannschaft ist so gefestigt, dass wir auch am Freitag etwas holen können. Die Bereitschaft sich gegenseitig zu helfen, zeichnet die Truppe aus und soll der Grundstein zum Erfolg sein."

    TuS Oberwinter -

    TuS Koblenz II Sa., 16 Uhr

    Drei Niederlagen in Folge - das ist eine neue Situation für die Mannschaft von TuS-II-Trainer Fatih Cift. "Zuletzt gegen Mülheim-Kärlich haben wir vor allem in der zweiten Halbzeit eine Leistung gebracht, die in Ordnung war. Die Truppe von Patrick Wagner-Galda hat vor allem im Angriff eine brutale Qualität, die ausschlaggebend dafür war, dass wir mit 3:4 unterlagen", meint Cift. "Es ist zwar recht ärgerlich, dreimal hintereinander zu verlieren, aber man darf darüber nicht vergessen, dass wir trotzdem eine hervorragende Saison gespielt haben", zieht Cift vor dem letzten Auftritt in Oberwinter ein insgesamt erfreuliches Fazit.

    Im Hinspiel taten sich die Koblenzer gegen den Aufsteiger schon schwer und hatten Mühe, um die Begegnung zu gewinnen. "Oberwinter ist eine physisch recht starke Mannschaft und verfügt auch über spielerische Qualitäten. Gerade auf ihrem großen Kunstrasenplatz ist die Mannschaft von Trainer Tomas Lopez nicht zu unterschätzen. Es wird ein hartes Stück Arbeit, sich beim Aufsteiger zu behaupten", glaubt Cift, dem Emre Altin und Björn Böhnke nicht zur Verfügung stehen. Nach der Winterpause muss Cift zudem auf Abwehrspieler Luca Wolf verzichten, der dann in Mainz studiert und sich dort einem Verein anschließen will.

    TuS Rot-Weiß Koblenz -

    FSV Trier-Tarforst Sa., 16 Uhr

    Innerhalb der letzten fünf Minuten verspielte Rot-Weiß Koblenz am vergangenen Spieltag seinen 1:0-Vorsprung in Mendig, kassierte zwei Gegentore und musste mit leeren Händen nach Hause fahren. "Da muss ich meine Mannschaft in die Pflicht nehmen, besonders den Offensivbereich. Wer so viele Chancen zum Teil fahrlässig liegen lässt, braucht sich am Ende über eine Niederlage nicht wundern. Hier müssen unsere Stürmer einfach wieder mehr darauf brennen, Tore zu erzielen", sagt Rot-Weiß-Trainer Thomas Esch.

    Er glaubt, dass nach dem Einzug seiner Mannschaft am 19. November durch das 2:1 in Mülheim-Kärlich ins Viertelfinale des Rheinlandpokals die Spieler momentan über Gebühr zufrieden sind und den nötigen Biss vermissen lassen. Das soll gegen Trier-Tarforst nun spätestens abgelegt werden. "Wir sind gefordert, die drei Punkte zu holen. Ansonsten machen wir uns eine insgesamt gute Hinrunde am Ende noch selbst kaputt", sagt der Koblenzer Übungsleiter.

    Doch die Aufgabe am Samstag wird nicht leicht. Mit Paul Lauer, Pascal Romes und Waldemar Kling drohen gleich drei Leistungsträger wegen Verletzung auszufallen. Esch hofft, dass es der medizinischen Abteilung noch gelingt, den einen oder anderen fit zu bekommen. Die Gäste zeigten zuletzt sehr gute Leistungen und gewannen drei Spiele in Folge. Besonders Torjäger Florian Weirich (neun Saisontreffer) kommt immer besser in Fahrt. Ihn gilt es in den Griff zu bekommen, wenn die Koblenzer nach fünf Spielen ohne Sieg endlich wieder einmal drei Punkte einfahren wollen. wzi

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