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    Morbach

    Wieder nur 1:1: SG Malberg/Rosenheim ist im Kellerduell dem Sieg näher

    Auswärtspunkt gewonnen oder wieder den Sieg verpasst? Rainer Zeiler muss nicht lange überlegen, um diese Frage zu beantworten. „Aufgrund der zweiten Halbzeit kann man nur zu dem Schluss kommen, dass wir wieder einen Dreier hätten einfahren können“, sagte der Vorsitzende nach dem 1:1 (0:1) seiner SG Malberg/Rosenheim im Kellerduell der Fußball-Rheinlandliga beim SV Morbach. Wie zuletzt im Heimspiel gegen den Lokalrivalen SG 06 Betzdorf stand am Ende ein Remis, in dessen Schlussphase die Malberger näher am Lucky Punch, am späten Siegtreffer also waren. „Gegen Betzdorf treffen wir in der 89. Minute den Pfosten, in Morbach trifft Jan Nauroth das Tornetz von außen“, stellte Zeiler den Zusammenhang zwischen beiden Spielen her. „Wenn man das zusammennimmt, sind es zwei Szenen, die im Idealfall vier Punkte gebracht hätten. Mit etwas Glück würden wir jetzt wesentlich besser dastehen.“

    Da der Fußball im Allgemeinen und die Rheinlandliga im Speziellen aber „kein Wunschkonzert“ sei, wie der Malberger Vorsitzende weiß, stehen die Westerwälder mit acht Zählern auf Rang 15 und versäumten es, sich vom Tabellen-16. Morbach abzusetzen.

    Morbach: Knöppel – Haubst, Kerzan, Schultheis, Ruster, Weber, Spengler (74. Mart), Marx, Keller, Mbachu (84. Inal), Botiseriu.
    Malberg: Zeiler – Hombach, Kostka, S. Gerhardus (55. Bähner), Kudrenko – Weinlich – Tsannang (46. Heidrich), Zimmermann, Jäger (75. Penk), Nauroth – Löb.
    Schiedsrichter: Lukas Frank (Pronsfeld).
    Zuschauer: 150.
    Tore: 1:0 André Spengler (38.), 1:1 Kevin Kostka (64., Foulelfmeter).

    Ohne Trainer Michael Boll, der aus privaten Gründen in München statt in Morbach weilte, hatten die Malberger im ersten Durchgang Probleme, das Spiel in den Griff zu bekommen. Die Gastgeber machten mehr, ohne sich nennenswerte Chancen zu erarbeiten. Um so überraschender war es für die 150 Zuschauer, dass gleich die erste Möglichkeit der Einheimischen prompt die Führung brachte. Von einem „halben Eigentor“ sprach Zeiler, der Bolls Platz auf der Bank einnahm, mit Blick auf das 1:0 für die Hunsrücker in der 38. Minute.

    Über die rechte Abwehrseite der Malberger, die Morbach immer wieder gekonnt nutzte, um ihre Offensivaktionen einzuleiten, trieb der SV den Ball nach vorne. Nach der scharfen Flanke ins Zentrum kämpften André Spengler und Kevin Kostka um den Ball – mit dem besseren Ende für Spengler, der sich drei Meter vor dem Tor knapp gegen seinen Bewacher durchsetzte und die Kugel über die Linie drückte. So viel Glück hatte zehn Minuten zuvor Malbergs Steffen Löb nicht. Sein Schuss aus 17 Metern ging knapp über das Tor. Dass es bis zur Pause aus Sicht der Gäste beim 0:1 blieb, hatten diese Matthias Zeiler zu verdanken. Bei einem Schuss aus kürzester Distanz zeigte der SG-Keeper einen starken Reflex und entschärfte (43.).

    Lag das Verhältnis in Sachen Ballbesitz in Durchgang eins bei 60:40 zugunsten der Morbacher, drehte Malberg das Geschehen in der zweiten Hälfte. Zudem hatten die Hunsrücker keine einzige Chance mehr. So war es eine Frage der Zeit, wann der Ausgleich fallen würde. Hatte Löb nach einer Flanke von Nico Bähner noch Pech bei seinem Abschluss (60.), ließ sich der beim 1:0 noch unglückliche Kostka seine Chance nicht nehmen. Nach einem Foul von Morbachs Keeper Florian Knöppel an Jan Nauroth verwandelte der Innenverteidiger den fälligen Strafstoß sicher (64.). „Der Elfmeterpfiff war unstrittig“, sagte Aushilfstrainer Zeiler, dem das Gefühl, „mal wieder auf der Bank zu sitzen“, „sehr viel Spaß“ gemacht hat. „Der Torwart ist ungestüm reingegangen.“

    Bähner, der links am Tor vorbeischoss (71.), und später noch Jan Nauroth, der beste Spieler dieser eher mäßigen Partie, mit besagtem Versuch ans Außennetz, versäumten es, den zweiten Treffer nachzulegen. „Das war schade“, sagte Zeiler. „Aber man merkt in solchen Spielen einfach, dass beide Teams in dieser Saison Probleme haben. Da heißt es, geduldig zu bleiben.“ Marco Rosbach

    SG Malberg/Rosenheim
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