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    Burgschwalbach

    Kreisliga A: Hendorf macht FSV glücklich

    Der FSV Welterod blieb auch im sechsten Spiel der Saison ohne Punktverlust und findet sich weiterhin an der Tabellenspitze wieder. Auf dem Hartplatz am Märchenwald gewann der Tabellenführer bei der TuS Burgschwalbach glücklich mit 0:1 (0:0).

    Keinen Zentimeter Boden schenkten sich die Kicker auf dem Burgschwalbacher Hartplatz. Am Ende nahm der Tabellenführer FSV Welterod recht glücklich die nächsten drei Punkte vom Märchenwald mit in die Vogtei.
    Keinen Zentimeter Boden schenkten sich die Kicker auf dem Burgschwalbacher Hartplatz. Am Ende nahm der Tabellenführer FSV Welterod recht glücklich die nächsten drei Punkte vom Märchenwald mit in die Vogtei.
    Foto: Thorsten Weiss

    Dabei waren es allerdings die Hausherren, die von Beginn an die aggressivere Mannschaft waren und das Spielgeschehen diktierten. So kamen sie auch durch Tim Heimann in der 6. Minute zu ihrer ersten Chance, nachdem Martin Fiedler ihn geschickt über die Abwehrreihe freigespielt hatte. Der Schuss wurde jedoch durch Sascha Steeg abgeblockt. Die erste Chance des Spitzenreiters kam dann aus dem Nichts, als Kapitän Karsten Hendorf nach einem Befreiungsschlag aus der eigenen Hälfte plötzlich alleine vor TuS-Keeper Leonhardt auftauchte. Den hoch aufspringenden Ball konnte Hendorf allerdings per Kopf nicht gut genug platzieren (16.).

    Nun spiegelte sich die Überlegenheit der TuS auch in den Torchancen wieder. Dabei suchte das Heimteam immer wieder Tim Heimann und Martin Fiedler. Letztgenannter scheiterte nach toller Kombination (18.) jedoch ebenso, wie Heimann selbst (25., 26.), am Fuß eines Abwehrspielers. Das Angriffspiel der Gäste fand kaum statt. Das sah auch Gäste-Trainer Gordon Maus: "Das war wie vorher schon gesagt ein sehr schwieriges Spiel. Hartplatz eben! Da hatten wir ein bisschen Schwierigkeiten mit dem Ball und konnten unser Spiel nicht aufziehen."

    In der 27. Minute war es aber dann wieder Karsten Hendorf, der nach einem langen Diagonalball vor dem TuS-Gehäuse frei stand. Sein Volley war aber deutlich zu hoch angesetzt. Die Burgschwalbacher hätten dann am Ende der ersten Halbzeit den Führungstreffer verdient gehabt. Zuerst konnte ein von Fiedler scharf getretener Eckball gerade so über die Latte geklärt werden (34.) Die resultierende Ecke verpasste dann Fiedler selbst knapp am langen Pfosten. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte prüfte dann Sascha Bremenkamp mit einem Distanzschuss noch einmal FSV-Torwart Dennis Hetke.

    In Halbzeit zwei verflachte das Spiel zunehmend und keine Mannschaft konnte sich gefährliche Chancen herausspielen. Einzig in der 56. Minute hatte Mirko Klotz nach einer Flanke von Karsten Hendorf eine gute Einschussmöglichkeit. Dabei profitierte er von einem Stellungsfehler der TuS-Hintermannschaft. Sein Dropkick zischte knapp am Pfosten vorbei.

    TuS-Trainer Torsten Baier: "Ich habe in der Halbzeit noch gesagt: Wer den ersten Fehler macht, wird das Spiel am Ende auch verlieren. Und so war es dann auch." Denn in der 85. Minute durfte der Welteroder Kapitän Karsten Hendorf, völlig frei stehend, die Freistoßflanke von Mirko Klotz in die Maschen köpfen. "Da standen wir verkehrt und hatten eine schlechte Zuteilung. Und dann gehst du als Verlierer vom Platz. Wir haben sehr viel investiert und sind leider nicht belohnt worden", monierte Trainer Torsten Baier nach der Partie.

    Ähnlich bilanzierte auch FSV-Trainer Gordon Maus: "Heute hat auf jeden Fall die glücklichere Mannschaft gewonnen. Kompliment an Burgschwalbach, das war kämpferisch richtig gut."

    Von unserem Mitarbeiter Moritz Hannappel

    Burgschwalbach: Leonhardt - Haas, Mack, Rosam, Hannappel (87. D. Bremenkamp)- Biebricher, Heymann - S. Bremenkamp, Heimann, Fiedler - Sonnemann.

    Welterod: Hetke - B. Steeg, S. Steeg, Wollschläger, B. Koch - S. Steeg - F. Koch, Klotz - Henseleit (46. C. Gombert) - Hendorf, P. Müller (90. D. Müller).

    Schiedsrichter: Andreas Kappesser (Birlenbach).

    Tor: 0:1 Karsten Hendorf (86.).

    Zuschauer: 70.

    Der Blick auf die anderen Plätze:

    Gückingen - Altendiez 4:1

    TuS Gückingen: Korneffel, Herber, Weimar, Decher, Isselbächer, Ceri, D. Kloft, Yamane (75. F. Sadriu), Weitzel (65. Remke), Hild, K. Kloft.

    VfL Altendiez: Litzinger, Winter, Mäncher, Ebertshäuser (75. M. Hölzer), Tim Stahlhofen, Tristan Stahlhofen, Rothweiler, Schmidt (46. Groh), Merk, Thorauer (65. Doss), Altmann.

    Schiedsrichter: Roman Herberich (Kaub). Tore: 1:0, 2:0 beide Yoshihiro Yamane (15., 28.), 2:1 Paul Merk (38.), 3:1, 4:1 beide Darius Kloft (61., 82.). Zuschauer: 150. Pfosten/Latte: Yoshihiro Yamane (4./7., Gückingen), Paul Doss (70., Altendiez). So sahen sie es: TuS-Abteilungsleiter Tomas Gjorgiev: "Ein souveräner, starker Auftritt unserer Mannschaft." VfL-Trainer Timo Wimmer: "Auf der zweiten Halbzeit können wir aufbauen, da haben wir gut Fußball gespielt und die Gückinger unter Druck gesetzt. Ich kann von meinen jungen Spielern nicht erwarten, dass sie abgewichst spielen."

    Dahlheim - Kaub 6:1

    SG Dahlheim/Prath: Evans, Schlemann, Hewel (70. Gollnow), Gemmer, Friesenhahn, Warkentin, K. Minor, Bodenbach (76. Michael), Fechner, Cakir, Müller (70. Schmidt).

    SG Kaub: Schwarz, Schmidt (55. Döring), B. Heinz, Kogler, R. Kunz, Marques de Aguiar, T. Kunz (82. J. Kunz), M. Heinz (70. Weiler), T. Haag, Diefenbach.

    Schiedsrichter: Bernhard Lohrum (Staffel). Tore: 1:0, 2:0 beide Benedikt Friesenhahn (33., 51.), 2:1 Tobias Kunz (65.), 3:1 Benedikt Friesenhahn (67.), 4:1 Till Warkentin (69.), 5:1 Benedikt Friesenhahn (78.), 6:1 Tobias Schmidt (89.). Pfosten: Martin Hewel (25., SG Dahlheim). Zuschauer: 170. So sahen sie es: Kaub-Trainer Maco Müller: "Das Ergebnis geht in Ordnung."

    Dachsenhausen - Hahnstätten 3:2

    SG Dachsenhausen: Klassmann, M. Klein, Glasmann, S. Müller, Jakobi, F. Müller (62. Emmel), Walter, L. Klinger, A. Klein, Peiter, Stark (75. S. Klinger).

    TuS Hahnstätten: T. Christ, Jung, P. Tomasello (36. Sciarrino), Altmeier, Bölter, Deubner (63. Erkan), Weller, Civitate (75. Rusotto), Haas, Altun, Liguori.

    Tore: 1:0 Marcel Klein (33.), 2:0, 3:0 beide Lars Klinger (37., 46.), 3:1 Jonathan Haas (70.), 3:2 Markus Altmeier (90.). Zuschauer: 50. So sahen sie es: SG-Trainer Michael Eisenbarth: "Wir sind froh, dass wir die ersten drei Punkte geholt haben - unterm Strich haben wir verdient gewonnen." TuS-Co-Trainer Markus Schranz: "Wir sind mit der Leistung der letzten halben Stunde zufrieden, davor war das Spiel definitiv ausbaufähig."

    Holzhausen - Katzenelnbogen 2:4

    TuS Holzhausen: M. Bruchhäuser, Tessin (70. Nett), Herborn, Urban, Richter, Struss, Wilhelmi, Dombrowski (65. Dillmann), Rang, Hasanaj, Mifka (46. Hofmann).

    TuS Katzenelnbogen/Klingelbach: Gemmer, Faßmann, Rübsamen, Wölfinger, Spahn (81. Cimendag), Scheurer, Meyer (70. Kaden), Siwek, Justi (58. Roloff), Herrmann, Fliegel.

    Schiedsrichter: Amir Amirian (Mainz-Kastel). Tore: 0:1 Fabian Spahn (10.), 0:2 Janning Fliegel (20.), 1:2 Benett Hofmann (47.), 1:3 Marlon Herrmann (53.), 2:3 Tim Rang (59.), 2:4 Fabian Spahn (75.). Zuschauer: 60. So sahen sie es: Holzhausens Trainer Steffen Richter: "In der zweiten Halbzeit haben wir zwar gute Moral gezeigt, haben aber unglückliche Gegentore kassiert." Katzenelnbogens Trainer Steffen Popp: "Wir haben in der zweiten Hälfte zu hektisch agiert."

    Nievern - Singhofen 1:3

    SG NIevern/Fachbach: Zaun, Bernd (80. Vogels), Breitenbach, Deusner, Kraus, Schupp, Elbert, Lauterbach (70. Bertram), D. Tarricone, Vargiolu (30. Remschel), C. Tarricone.

    TuS Singhofen: Menkenhagen, Basset, Klein, Wilhelmi, Weyhing, T. Schmidt, J. Heinz, von der Heydt (23. Michel), R. Köhler (60. Crezelius), S. Schmidt, T. Heinz (80. Lenz).

    Schiedsrichter: Roman Herberich (Kaub). Tore: 0:1 Steffen Schmidt (10.), 1:1 Claudio Tarricone (25.), 1:2, 1:3 beide Josef Heinz (27., 45.). Pfosten: Renard Remschel (70., SG Nievern). Zuschauer: 100. So sahen sie es: SG-Trainer Max Schupp: "Singhofen war heute besser als wir und hat deshalb verdient gewonnen." TuS-Trainer Gerd Schenkelberg: "Ein hochverdienter Sieg aufgrund der aggressiven Spielweise."

    Bogel - Miehlen 3:0

    SG Bogel/Reitzenhain/Bornich: Michel, Müller, Dillenberger, Huth, Breithaupt, Ritter, Fischer (65. Kern), Debus (81. M. Diesler), Breitenbach, Itzel, Friedrich.

    SG Miehlen/Nastätten: Hofmann, Herbst (53. Yutthayong), Göbel, Schneider, Müller, Föhlinger, Wölfinger (71. Walter), Leibig, M. Krug, Ajrullahi, Mayer.

    Schiedsrichter: Sören Müller (Oberneisen). Tore: 1:0 Adrian Debus (23.), 2:0 Manuel Breitenbach (78.), 3:0 Yannick Breithaupt (87.). Zuschauer: 200. So sahen sie es: Bogels Trainer Andreas Nickel: "Unser verdienter Sieg ist letztlich um ein Tor zu hoch ausgefallen."

    Arzbach - Birlenbach 4:0

    SG Arzbach/Kemmenau: Dott, Lehmler, F. Schupp, Schmitt, B. Schupp, Panny, Bories, U. Turan, C. Schupp (77. Reinert), Bajrami, Barutcu (21. Ferber).

    SG Birlenbach/Balduinstein: Mendl, Saß, Geißler, Berg, Krekel, Engels, Steinke (65. Roßtäuscher), W. Stumpf, Bapst, Chulie, Hannappel (46. Detrois).

    Schiedsrichter: Philippe Siegburger (Metternich). Tore: 1:0, 2:0 beide Bastian Schupp (7., 40.), 3:0 Fabian Schupp (79.), 4:0 Florian Panny (81.). Zuschauer: 58. So sahen sie es: Birlenbachs Neu-Trainer Bernd Moos: "Wir haben mit unserer personell geschwächten Truppe alles versucht und durchaus an die Leistung der letzten Woche angeknüpft. Die Arzbacher haben aber verdient, vielleicht ein Tor zu hoch, gewonnen." Arzbachs Abteilungsleiter Holger Weisbrod: "Unser Sieg in einer ruhigen Partie war nie gefährdet."

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