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    Unzenberg

    Marcel Klein ist Sargenroths unverhoffter Matchwinner

    Die SG Sargenroth/Unzenberg/Mengerschied hat sich etwas Luft im Abstiegskampf der Bezirksliga Mitte verschafft. Mit einem 1:0-Derbysieg gegen die SG Liebshausen/Mörschbach/Argenthal kletterte die heimische SG auf Platz 12 der Liga. Dennoch liegt sie nur einen Punkt vor dem rettenden Ufer. Überglücklicher Matchwinner an diesem Tag war Marcel Klein.

    Hier nur Zuschauer, aber sonst der Protagonist des Spiels: Sargenroths Marcel Klein (links) erzielte das Tor des Tages seiner SG (rechts Kapitän Christian Kleid) gegen die SG Liebshausen um Michael Schmidt. Das Besondere: Es war der erste Seniorentreffer des 30-jährigen Klein. Foto: B&P Schmitt
    Hier nur Zuschauer, aber sonst der Protagonist des Spiels: Sargenroths Marcel Klein (links) erzielte das Tor des Tages seiner SG (rechts Kapitän Christian Kleid) gegen die SG Liebshausen um Michael Schmidt. Das Besondere: Es war der erste Seniorentreffer des 30-jährigen Klein.
    Foto: B&P Schmitt

    ,, Das war das erste Tor, dass ich überhaupt im Seniorenbereich erzielt habe", sagte Klein. Er ist be weitem kein Youngster. Im November wird er 30 Jahre alt. Dieser Treffer brachte nicht nur drei wichtige Punkte - er war auch sehenswert. Mit einem technisch brillanten Schlenzer ließ er Gästekeeper Michael Reuther keine Chance. Nicht viele einheimische Anhänger hätten Marcel Klein einen solchen Kunstschuss zugetraut.

    Bis auf dieses Glanzlicht verfügte die Partie kaum über packende Aufreger. Spielerisch waren die Gäste etwas im Vorteil. Vor dem Tor von Björn Moldenhauer wurde es aber nie brenzlig: "Die SG kämpft bekannterweise um jeden Quadratzentimeter. Wir hingegen bekommen nach vorne nichts gebacken", monierte Liebshausens Trainer Michael Schwegel, war aber insgesamt mit der Leistung nicht unzufrieden: "Einen Vorwurf kann ich der Mannschaft nicht machen. Sargenroth war um das eine Tor besser." Auf der Gegenseite fielen Andreas Auler nach dem Sieg einige Steine vom Herzen: "Sie waren sehr, sehr schwer", sagte der Trainer der Heimmannschaft, und ergänzte: "Daniel Georg musste das 2:0 machen. Aber wir sind bekannt dafür, dass wir es immer spannend machen. Für mein Herz ist es nicht das Beste. Schließlich werde ich nicht jünger." Der Lacher saß. Ein Dreier macht alles leichter.

    Die Spielgeschichte ist relativ schnell erzählt. Vor dem erwähnten Tor des Tages hatte Jungspund Moritz Steffens die große Möglichkeit, sein Team in Führung zu bringen (34.). Diese Chance, eine sogenannte Hundertprozentige, lies er aber liegen. Iljaz Gubetini bugsierte einen Kopfball über das Gehäuse der Heimmannschaft. Der sehr starke Daniel Müller zielte für die Gäste knapp daneben.

    In Halbzeit zwei war Sargenroth darauf bedacht, die drei Punkte einzufahren. Bis auf einen Schuss des Jokers Michael Schmidt bestand keine Gefahr für die Heimmannschaft. "Der Sieg war verdient. Wenn man zu Null spielt, muss die Abwehr gut gewesen sein. Wir haben da schon anderes erlebt." Andreas Auler hatte gestern einfach gut lachen.

    Von unserem Mitarbeiter Robert Mattern

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