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Gönnersdorf

Hunsrück soll für Gönnersdorf erneut ein lohnendes Ziel sein – auch wenn Rheinböllen böse Erinnerungen weckt

Der Hunsrück war in dieser Spielzeit eine Reise wert für die SG Gönnersdorf-Brohl. So soll es auch am Sonntag (15 Uhr) sein, wenn die Mannschaft von Trainer Ralph Seul in der Fußball-Bezirksliga Mitte beim TuS Rheinböllen um Punkte kämpft.

Drei Gastspiele bei Teams aus dem Hunsrück haben die Vinxtbachtaler in dieser Saison bereits bestritten. Starke sieben Punkte sprangen dabei heraus, die nächsten Zähler sollen folgen. „Es wäre natürlich toll, wenn diese Auswärtsserie eine Fortsetzung finden würde. Aber gerade an Rheinböllen sind unsere Erinnerungen weniger gut“, so Seul.

Im Vorjahr erlebte seine Mannschaft nämlich ein wahres Fiasko beim TuS und unterlag mit 1:6, im Jahr davor setzte es immerhin noch eine 0:4-Niederlage. In dieser Spielzeit zeigt sich Rheinböllen bislang weitaus weniger torhungrig. Lediglich acht Treffer stehen nach sieben Spielen zu Buche, die nur fünf Punkte einbrachten. Der Abgang von Stürmer Christoph Bittner, in der Vorsaison dreifacher Torschütze gegen Gönnersdorf, konnte offenbar noch nicht kompensiert werden.

„Es hat den Anschein, dass der TuS Rheinböllen offensiv Probleme hat, doch darauf können wir nicht bauen. Gerade auch, weil uns in der Defensive zwei Stammkräfte fehlen“, so Seul. Kevin Schütz weilt im Urlaub, Pascal Gimnig ist dienstlich verhindert, Offensivkraft Melf Hargens zudem noch erkrankt. „Unser Trend ist zwar positiv, doch wir haben immer wieder Ausfälle zu verkraften. Von Konstanz möchte ich also noch nicht sprechen. Jede Woche stehen wir vor einer großen Herausforderung. Mit einem Sieg könnte man sich jetzt schon deutlich vom Tabellenkeller absetzen. Das wäre natürlich in jeder Hinsicht positiv, wir werden alles dafür tun“, verspricht Seul. lkl

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