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    Gönnersdorf/Bengen

    Gönnersdorf möchte mit Sieg in die Pause gehen

    Am vergangenen Spieltag ist die FSG Bengen/Lantershofen/Birresdorf in der Tabelle der Fußball-Bezirksliga Mitte am Nachbarn und Ahr-Rivalen FC Rhenania Gönnersdorf vorbeigezogen. Und die FSG will nun bei der SG Eich/Nickenich/Kell direkt nachlegen und sich mit dem fünften Sieg in Serie in die Winterpause verabschieden. Der FC Gönnersdorf ist derweil bestrebt, nach zuletzt drei Niederlagen in Folge mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause zu gehen. Zu Gast ist die Reserve der SG Mülheim-Kärlich.

    Bloß nicht unterbuttern lassen wie zuletzt beim 0:5 in Bengen um Spielertrainer Jeset Akwapay: Mörschbach (in Rot mit Alexander Boos) holt heute die ausgefallene Partie gegen Höhr auf der Argenthaler Asche nach.  Foto: Gausmann
    Bloß nicht unterbuttern lassen wie zuletzt beim 0:5 in Bengen um Spielertrainer Jeset Akwapay: Mörschbach (in Rot mit Alexander Boos) holt heute die ausgefallene Partie gegen Höhr auf der Argenthaler Asche nach.
    Foto: Gausmann

    SG Eich/Nickenich/Kell - FSG Bengen/Lantershofen/Birresdorf (Sonntag, 14.30 Uhr). Die FSG strebt den fünften Sieg in Serie an und will das Polster auf den ersten Abstiegsplatz, den derzeit die SG Eich einnimmt, auf zwölf Punkte vergrößern. Das Hinspiel auf dem Leimersdorfer Kunstrasen war ein klare Angelegenheit. Die Mannschaft von Spielertrainer Jeset Akwapay schickte die SG mit einem 5:0 auf den Heimweg.

    Im Nebel von Kirchberg fehlte der SG Gönnersdorf (schwarze Trikots, hier mit Melf Hargens) zuletzt offenbar etwas der Durchblick, jedenfalls ging die Partie im Hunsrück mit 0:3 verloren. Nun möchte sich die Rhenania unbedingt mit einem Erfolgserlebnis zu Hause gegen Mülheim-Kärlich II in die Winterpause verabschieden, um nicht die bislang gute Bilanz zu schmälern. Foto: B&P Schmitt
    Im Nebel von Kirchberg fehlte der SG Gönnersdorf (schwarze Trikots, hier mit Melf Hargens) zuletzt offenbar etwas der Durchblick, jedenfalls ging die Partie im Hunsrück mit 0:3 verloren. Nun möchte sich die Rhenania unbedingt mit einem Erfolgserlebnis zu Hause gegen Mülheim-Kärlich II in die Winterpause verabschieden, um nicht die bislang gute Bilanz zu schmälern.
    Foto: B&P Schmitt

    Akwapay warnt nun aber: "An dieses Spiel sollten wir keine Gedanken verschwenden. Die Ausgangslage ist eine ganz andere. Eich braucht jeden Punkt und wird sich sicher mit aller Kraft noch einmal aufbäumen. Wir wollen aber auch die positive Stimmung erhalten und uns selbst eine ruhige Weihnachtsfeier bescheren."

    Wie bei der FSG schon üblich, dreht sich auch vor der letzten Partie des Jahres das Spielerkarussell. "Ich glaube, wir haben in dieser Saison noch nicht ein Mal die Startelf aus der Vorwoche aufbieten können", sagt der Spielertrainer. Andreas Schwiperich und Stürmer Stefan Ciesla sind beruflich verhindert. Tobias Gesell ist angeschlagen, konnte nicht trainieren und wird wohl nicht im Kader stehen. Auch Torhüter Daniel Debus fehlt weiter krankheitsbedingt.

    Zudem denkt Akwapay darüber nach, sich selbst nach zuletzt schwankenden Leistungen auf die Bank zu setzen. Zurück im Mittelfeldzentrum dagegen werden Martin Klein und Sam Schüring erwartet. Beide waren zuletzt beruflich verhindert. Angesichts des schmalen Kaders will Akwapay den Kader im Winter noch etwas aufstocken. Die erste Verpflichtung ist bereits in trockenen Tüchern. Von der A-Jugend des TuS Oberwinter stößt Mittelfeldspieler Patrick Reineri zu den Kombinierten.

    "Wir wollen unseren Kader breiter aufstellen, um auf Verletzungen besser reagieren zu können. In der Hinrunde ist deutlich geworden, dass der Kader einfach zu dünn besetzt ist",so Akwapay.

    FC Gönnersdorf - SG Mülheim-Kärlich II (Sonntag, 14.30 Uhr). Nach drei Niederlagen in Serie wünscht sich der FC Rhenania im letzten Spiel vor der Winterpause umso mehr ein Erfolgserlebnis. "Wir wollen unbedingt mit einem positiven Spiel im Hinterkopf in die Winterpause gehen. Zuletzt haben wir unsere eigentlich gute Hinrunde ein wenig kaputt gemacht", bedauert Trainer Ralph Seul. Es begann mit der 0:1-Niederlage im Derby beim Nachbarn FSG Bengen, es folgten seitdem noch das unglückliche 0:1 bei Ata Sport Urmitz sowie das jüngste 0:3 beim TuS Kirchberg.

    "Siegen wir am Sonntag, können wir zufrieden auf die bisherige Bilanz zurückblicken. Wenn wir verlieren, sieht es schon anders aus. Wir dürfen den Blick nach unten nicht vergessen, und da ist die Mülheimer Reserve ein direkter Mitbewerber", weiß Seul.

    Im Hinspiel setzte sich die Rheinlandliga-Reserve mit 2:0 durch. Was muss Gönnersdorf besser machen? "Das ist ganz einfach", meint Seul: "Wir müssen Tore schießen, das Runde muss ins Eckige. Es haperte zuletzt an der Chancenverwertung und im gesamten Spiel nach vorn."

    In der Tat erzielte seine Mannschaft in den zurückliegenden drei Spielen nicht ein Tor. Zumindest personell gibt es bei den Gönnersdorfern keine Probleme. Am Sonntag wird Seul wohl erstmals der gesamte Kader zur Verfügung stehen.

    Die Mülheimer Reserve hat auswärts von sieben Spielen erst zwei gewonnen und dabei nur neun Tore erzielt. lkl

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