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Grenderich

Jahnen gewinnt vor Bertram beim Rocket-Enduro

Auf der ehemaligen Patriot-Raketenstation bei Grenderich hatte der Endurostammtisch ESTV Niedersohren einen gut 5000 Meter langen Parcours für die vierte Auflage des Rocket-Enduro abgesteckt. Zwei Stunden lang ging es in Einzelrennen um den Sieg, drei Stunden lang kämpften die Teams um die Plätze auf dem Podest. Aber die Resultate waren es nicht allein, die zählten.

„Danke für dieses tolle Endurorennen. Eine der schönsten Endurostrecken, die ich kenne. Großes Lob für den Le Mans Start durch die Mittelgasse, prima Idee, perfekt geklappt.“ Das schrieb ein Teilnehmer des Rennens auf der Facebookseite des Veranstalters ESTV. Dieser Meinung dürften wohl auch viele andere Teilnehmer gewesen sein, die nach Grenderich gekommen sind.

Ein Grund: Auch das Wetter spielte mit. Hatte es im vergangenen Jahr den ganzen Tag geregnet, blieb es dieses mal trocken und somit die Spur griffiger. Neben langen geraden Strecken, auf denen ordentlich Gas gegeben werden konnte und auch wurde, galt es zahlreiche steile Auf- und Abfahrten sowie eingebaute und natürliche Hindernisse zu überwinden. Am Reifenstapel hatten viele ein Problem, wer ihn zu langsam anging blieb stecken oder stürzte sogar. Auf Enduromaschinen, in der Regel zwischen 250 und 350 Kubikzentimeter Motorhubraum, kamen 82 Fahrer, darunter drei Frauen nach zwei Stunden ins Ziel. Der Auderather Thomas Jahnen siegte vor Maxi Bertram und Janus Reinert.

Danach gingen die die Teams an den Start. Im „Le Mans Start“ sprinteten die Fahrer zu ihren Maschinen und die Hatz begann. Drei Stunden lang wechselten sich die Fahrer der 71 Teams nach zwei bis fünf Runden ab. Nach drei Stunden und einer Minute sahen Yunus Reinert und Christian Peiffer die Zielflagge als erste. Ihnen folgten Christian Koch und Marvin Brossart mit zwei Minuten Abstand. Dritte wurden Constantin Arnold und Matthias Arnold.

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Beim Rocket-Enduro in Grenderich ging es nicht nur über Stock und Stein, sondern auch über „unnatürliche“ Hindernisse wie Reifenstapel oder Holzbrücken, die nicht immer leicht zu bewältigen waren. Auch für die Streckenposten waren die Fahrer ein beliebtes Motiv.

Fotos: Peter Scherer
Motorsport (JD)
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