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    Hennweiler

    Haas sichert sich den Tagessieg

    Spektakuläre Zweikämpfe gab es am Sonntag wieder beim traditionellen Motocross-Rennen in Hennweiler zu bestaunen. Die 1400 Meter lange Naturstrecke auf der Gemarkung Herschbach war bestens präpariert. Die rund 800 Zuschauer bekamen Motorsport vom Allerfeinsten geboten.

    Spektakuläre Sprünge konnten die Zuschauer bei den Motocross-Rennen auf der Naturstrecke in Hennweiler bestaunen.  Foto: Sebastian Schmitt
    Spektakuläre Sprünge konnten die Zuschauer bei den Motocross-Rennen auf der Naturstrecke in Hennweiler bestaunen.
    Foto: Sebastian Schmitt

    Von unserem Mitarbeiter

    Sebastian Schmitt

    Insgesamt waren 182 Fahrer in zehn Klassen am Start. Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war wieder die Gespannklasse. Dabei zeigten 23 Fahrer ihr Können. Die Fahrer des ausrichtenden MSC Hennweiler verzeichneten einige Erfolge. Timo Dönig aus Bollenbach fuhr in der Cup-Klasse einen Laufsieg ein. Sein Sohn Lars Dönig sicherte sich in der 50-Kubikzentimeter-Klasse einen hervorragenden fünften Platz. Tim Friedt aus Simmertal wurde in der Gästeklasse Vierter, dicht gefolgt von Michael Binz auf dem fünften und Stefan Ebert auf dem siebten Platz. Sascha Mayer aus Schneppenbach schied nach einem Sturz aus, Sebastian Bodtländer belegte Rang vier. Julian Haas aus Bingen sicherte sich mit einem zweiten und einem ersten Platz den Tagessieg in der Quadklasse. Nachwuchsfahrer Max Mildenberger aus Hennweiler belegte in diesem Wettbewerb einen beeindruckenden neunten Platz.

    Sorgen hatte im Vorfeld nur das trockene Wetter und die damit verbundene Staubentwicklung gemacht. Aber auch dieses Problem meisterte der MSC mit massivem Wassereinsatz. Jede Pause nutzte der Veranstalter, um die Strecke mit Hilfe von zwei Schleppern und zahlreichen Helfern zu bewässern. Auch die Feuerwehr zeigte hervorragende Leistungen. Bereits um 7 Uhr wurden die 30 Streckenposten eingeteilt, damit die Trainingsläufe beginnen konnten. Die eigentlichen Rennen in den einzelnen Klassen starteten pünktlich nach der Mittagspause. Udo Ripp, der Vorsitzende des MSC, betonte, dass eine Veranstaltung in dieser Größenordnung ohne die vielen fleißigen Helfer nicht zu stemmen gewesen wäre. Er zeigte sich mit dem Verlauf des Rennwochenendes sehr zufrieden und war erfreut, dass es ohne nennenswerte Verletzungen und Zwischenfälle über die Bühne gegangen war.

    Der MSC Hennweiler hatte im vergangenen Jahr sein 40-jähriges Bestehen gefeiert. Zu Beginn des neuen Jahrtausends hatte der Klub Probleme, genug Personal rund um die Strecke zu finden. Etwa 30 Streckenposten benötigt der MSC bei einer Motocross-Veranstaltung. Diese müssen sich in Sichtweite zum Nebenposten platzieren, um bei einem Unfall oder einer Behinderung die nachfolgenden Fahrer sofort warnen zu können, bevor es zu einem Unfall kommt. Den Tiefpunkt markierte das Jahr 2004. Aus organisatorischen Gründen musste das Rennen kurzfristig abgesagt werden. Diese einschneidende Erfahrung wollten die Hennweilerer nicht wieder erleben. So verbesserte der Verein Kommunikation, Koordination sowie Organisation und konnte den Motorsportfans danach wieder spannende Wettbewerbe präsentierten.

    Außerdem konnte der MSC das Programm mit dem Seitenwagen-Veteranen-Cup sogar noch erweitern. Dieser fand erstmals von 2006 bis 2008 in Hennweiler statt und ist nach einer vierjährigen Unterbrechung seit 2013 wieder im Programm. 2013 wurde auch die Startanlage neu gebaut und feierte im gleichen Jahr beim Motocross Premiere. Sie ist nach den Richtlinien des DMSB und der UEM auch geeignet für DM- und EM-Läufe.

    Motorsport (EL)
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