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    A-Klasse Bad Kreuznach: Nicht im Konzert der Großen

    Der TuS Monzingen, die SG Weinsheim und der SV Türkgücü Ippesheim belegen derzeit die ersten drei Plätze in der Fußball-A-Klasse Bad Kreuznach. Drei Teams, die vor Saisonbeginn mindestens zum erweiterten Favoritenkreis gezählt wurden. Dahinter aber hat sich eine Mannschaft auf den vierten Platz vorgearbeitet, deren Formexplosion nicht wenige überrascht. Die SG Fürfeld/Neu-Bamberg, die in der vergangenen Saison nur hauchzart am Abstieg vorbeigeschlittert ist, mischt die Liga auf. Am Sonntag will das Team von Trainer Günter Nessel bei der TuS Waldböckelheim den nächsten Dreier folgen lassen.

    Unter der Woche saßen die Fürfelder zusammen und zogen eine Zwischenbilanz, um den bisherigen Saisonverlauf einordnen zu können. "Wir sind zu der Feststellung gekommen, dass der eigentliche Aufschwung schon in der vergangenen Saison begonnen hat", erläutert Nessel. Die Bilanz der vergangenen 25 Spiele (Saison übergreifend gezählt) lässt das Herz des Trainers jedenfalls höher schlagen: 16 Siege, sechs Unentschieden, nur drei Niederlagen. Eine Ausbeute, die eines Spitzenteams würdig erscheint. Ganz oben im Konzert der Großen allerdings sieht Nessel sein Team noch nicht angelangt. "Fakt ist, dass wir gegen Weinsheim und Monzingen, die vor uns stehen, verloren haben. Unser Ziel bleibt der Klassenverbleib. Wenn wir den geschafft haben, können wir uns neue Ziele setzen."

    TuS Waldböckelheim - SG Fürfeld/Neu-Bamberg. Am Mittwoch, als die TuS in Hackenheim gastierte, war SG-Trainer Nessel natürlich auch dabei. "Das nehme ich immer noch sehr ernst: Spiele ansehen, Kontakt knüpfen, immer informiert sein, was bei den anderen Teams so läuft." Der TuS attestiert Nessel, dass sie ähnlich wie sein Team das Potenzial im Vergleich zur Vorsaison besser ausschöpft. Von daher wäre der Fürfelder Coach schon mit einem Remis zufrieden. (2:2)

    SG Guldental II - SG Meisenheim/ Desloch/Jeckenbach II. Die Reserveteams stecken beide in der unteren Tabellenhälfte fest. Die Meisenheimer Zweite machte jedoch in den vergangenen Wochen den etwas stabileren Eindruck, während die Guldentaler den Anschluss an das rettende Ufer schon etwas aus den Augen verloren haben. (1:2)

    SG Braunweiler/Sommerloch - TuS Boos. Die Booser sind mittlerweile auf den drittletzten Platz zurückgefallen. Sofern sie ihre Formkurve nicht wieder in eine andere Richtung navigieren können, laufen sie Gefahr, dauerhaft unten festzustecken. Die Braunweilerer können mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sein und befreit aufspielen. (4:0)

    TuS Monzingen - SV Feilbingert. Das 0:7 gegen die SG Weinsheim war für den SV ein Rückfall in vergessen geglaubte Zeiten. Eine Wende um 180 Grad muss her, sonst droht beim Spitzenreiter die nächste Abreibung. (3:0)

    SG Weinsheim - Spvgg Teufelsfels. Das Teufelsfels-Team hat mittlerweile den Beweis erbracht, dass es auch in dieser Saison mithalten kann. Ob es allerdings beim Spitzenteam in Weinsheim zu etwas Zählbarem reicht, erscheint fraglich. (4:1)

    SV Oberhausen - TSG Planig. Die Oberhausener können mit dem bisher Erreichten zufrieden sein, müssen aber beständig nachlegen, um nicht irgendwann doch in Abstiegsnöte zu geraten. Die TSG ist derzeit gut drauf und stellt eine schwere Aufgabe für den SV dar. (2:2)

    SV Türkgücü Ippesheim - SG Spabrücken/Hergenfeld/Schöneberg. Den personellen Nöten zum Trotz muss der SV sein Heimspiel gegen die SG gewinnen, andernfalls würden die Konkurrenten im Kampf um die Aufstiegsplätze wahrscheinlich enteilen. (2:0)

    TuS Gutenberg - TuS Hackenheim. Mit dem zehnten Platz, den sie derzeit belegen, können die Gutenberger leben. Ein Erfolg gegen den TuS könnte zum Sprung in den einstelligen Tabellenbereich berechtigen. (2:2) ce

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