Kailua-Kona/Eitelborn

Boris Stein: Hawaii-Start hätte keinen Sinn gemacht – Folgen eines Sturzes zwingen den Profi aus Eitelborn zur Absage

Während die Triathlon-Welt nach Hawaii blickt, sitzt Boris Stein zu Hause in Eitelborn und telefoniert. Statt sich wie in den vergangenen vier Jahren im bunten Trubel von Kailua-Kona auf den bedeutendsten Wettkampf des Jahres vorzubereiten, bleibt dem Profi aus Eitelborn nichts anderes übrig, als die Situation zu akzeptieren, die seit ein paar Tagen Fakt ist. Zehnter war der 33-Jährige vor einem Jahr, davor Siebter, schon einmal Zehnter und bei seinem Hawaii-Debüt im Jahr 2014 Zwanzigster. Jetzt kann er aufgrund der Folgen eines Trainingssturzes in Südfrankreich nur Zuschauer aus der Ferne sein, wenn am frühen Samstagabend deutscher Zeit ein Kanonenschlag das Rennen um die Langdistanz-Weltmeisterschaft eröffnet und sich zum 43. Mal mehr als 2000 Athleten in die Fluten des Pazifiks stürzen.

Marco Rosbach Lesezeit: 4 Minuten
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