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    Durchsuchung bei Nürburgring GmbH läuft – Koblenzer Staatsanwalt ermittelt wegen Untreue

    Koblenz/Nürburgring - Zur Zeit durchsuchen 16 Einsatzkräfte der Staatsanwaltschaft Koblenz und des Polizeipräsidiums Koblenz Wohn- und Geschäftsräume der Cash Settlement & Ticketing GmbH (CST) sowie der Nürburgring GmbH. Gegen die Verantwortlichen der beiden Firmen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet.

    Die "ringcard" dient als bargeldfreie Währung auf dem Ringgelände. Doch sie ist auch Symbol für eine Mentalität, den Nürburgring als Selbstbedienungsladen zu betrachten. Allein für die Gestaltung dieser Karte kassierte eine "Jung Produktion GmbH" 9185 Euro. Pikant: An dieser Firma hatte Kai Richters Unternehmen Mediinvest eine 50-prozentige Beteiligung.
    Die "ringcard" dient als bargeldfreie Währung auf dem Ringgelände. Doch sie ist auch Symbol für eine Mentalität, den Nürburgring als Selbstbedienungsladen zu betrachten. Allein für die Gestaltung dieser Karte kassierte eine "Jung Produktion GmbH" 9185 Euro. Pikant: An dieser Firma hatte Kai Richters Unternehmen Mediinvest eine 50-prozentige Beteiligung.

    Koblenz/Nürburgring - Zur Zeit durchsuchen 16 Einsatzkräfte der Staatsanwaltschaft Koblenz und des Polizeipräsidiums Koblenz Wohn- und Geschäftsräume der Cash Settlement & Ticketing GmbH (CST) sowie der Nürburgring GmbH. Gegen die Verantwortlichen der beiden Firmen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet.

    Am Dienstagmorgen verbreitete der Koblenzer Leitende Oberstaatsanwalt Horst Hundt eine Mitteilung, in der über ein neues Ermittlungsverfahren informiert wird. Nach einem Prüfungsbericht des Landesrechnungshofes Rheinland-Pfalz zur Betätigung des Landes Rheinland-Pfalz bei der Cash Settlement & Ticketing GmbH (CST) wurde die Staatsanwaltschaft Koblenz aktiv.

    Die Ermittlungen beziehen sich einerseits auf die Beteiligung des Landes an der Finanzierung eines neu zu installierenden Ticket-Systems für den Nürburgring. Andererseits richten sie sich gegen den Geschäftsführer der CST, einen Düsseldorfer Unternehmer, der seine Funktion dazu benutzt haben soll, anderen Firmen - die ihm gehören oder an denen er zumindest beteiligt ist - zu Lasten der CST Vorteile verschaft zu haben.

    RZ-KOMMENTAR: Die Landesregierung braucht am Ring dringend einen Plan BRazzia: Nürburgring kommt nicht zur RuheKafitz erhält keine MillionPressemitteilung der Staatsanwaltschaft Koblenz (28.06.11) Landgericht Koblenz weist Kafitz-Klage abweitere Links
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