Archivierter Artikel vom 23.12.2019, 12:00 Uhr
Unkel/Bruchhausen

SPD Ortsvereine Unkel und Bruchhausen veranstalteten zwölftes Rotes Frühstück

Kürlich fand das, für dieses Jahr letzte, Rote Frühstück in Unkel statt. Eingeladen hatte die SPD ins Atelier der Unkeler Künstlerin Martine Seibert-Raken.

Foto: SPD Ortsverein Unkel und Bruchhausen

„Frau Raken sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür gesagt, dass sie ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. Im Winterhalbjahr ist es nicht möglich mit einem Zelt draußen auf den Plätzen Unkels zu stehen. Da nützt dann auch ein heißer Kaffee nichts mehr.“

Ab 11 Uhr trafen sich viele Freunde der SPD und genossen ein reichhaltiges Frühstück. Es war eine wunderbare „Begleitmusik“ zu den intensiven Zweier-, Dreier- und Gruppengesprächen. Neben privaten Gesprächen kamen auch die Themen aus Unkel auf. Schwerpunktmäßig: „Was wird aus dem Löwenburggelände?“, „Wie wird sich das Willy Brandt Forum nach der Zusage aus Berlin aufstellen, zweieinhalb Mitarbeiterstellen zu finanzieren?“, „Wie wird der Ausbau der Siebengebirgsstrasse werden?“, und vieles andere mehr.

Aber auch überregionale Fragen klangen an: „Was hält man von dem neuen Führungsduo in Berlin?“, „Wie strukturiert sich der öffentliche Nahverkehr?“. Ein reger Austausch, ein Miteinander in der Kommunikation, eine gute Athmosphäre, das waren wieder die Kennzeichen des letzten Roten Frühstücks in diesem Jahr. Und nun freuen wir uns bereits auf das 13-te rote Frühstück am 14. März. Es kann jeder kommen, der Interesse an Politik, Menschen und gutem Kaffee hat.