Archivierter Artikel vom 24.05.2022, 14:22 Uhr
Engers

Sozialdemokraten gedenken ihrer Geschichte

SPD besucht den Nordfriedhof.

Von Pressemitteilung der SPD Engers
Auf dem Bild sind (von links) SPD-Kassiererin Karin Junk-Mergheni, Stadtrat Henning Wirges und die stellvertretende Vorsitzende Silvia Jansen zu sehen.
Auf dem Bild sind (von links) SPD-Kassiererin Karin Junk-Mergheni, Stadtrat Henning Wirges und die stellvertretende Vorsitzende Silvia Jansen zu sehen.
Foto: Ferhat Cato

Der 23. Mai ist Verfassungstag in Deutschland. Für die Genossen ist es auch der Tag der SPD, die am 23. Mai ihren 159. Geburtstag hatte. Sie ist damit die älteste demokratische Partei in Deutschland. Aus diesem Grund besuchten Vorstandsmitglieder der SPD Engers den Nordfriedhof im Stadtteil und legten ein Rose am Grab ihres Ehrenvorsitzenden, Reinhold Zils, sowie an dem Grab des früheren Ratsmitgliedes Jürgen Eschenhauer nieder.

„Tradition bedeutet nicht tote Asche zu verwahren, sondern die Fackel weiter am Brennen zu halten und weiterzureichen“ von Kurt Tucholsky, in diesem Sinne weisen die Engerser Genossen darauf hin, dass die heute Aktiven in der Tradition der verstorbenen Aktiven stehen und seit mehr als 100 Jahren in Engers für die Bürgerschaft wirken. „Gleichzeitig zeigen wir, dass unsere alten Genossen nicht vergessen sind“, fasst Vorsitzender Ferhat Cato die Motivation der Engerser Sozialdemokraten zusammen.

Pressemitteilung der SPD Engers