Archivierter Artikel vom 27.01.2022, 10:28 Uhr
Kreis Neuwied

Sanitätshäuser sind wichtige Stütze im Gesundheitswesen

CDU-Gesundheitsexperte Rüddel ist für die Stärkung des Gesundheitshandwerks.

Das Foto zeigt (von links) Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel, IKK-Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Jörg Loth, HWK-Präsident Kurt Krautscheid, Geschäftsführer Markus Wittlich, HWK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich und
Bereichsleiter Christopher Balschun.
Das Foto zeigt (von links) Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel, IKK-Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Jörg Loth, HWK-Präsident Kurt Krautscheid, Geschäftsführer Markus Wittlich, HWK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich und Bereichsleiter Christopher Balschun.
Foto: CDU

„Informationsaustausche, wie dieser hier beim Sanitätshaus Wittlich, mit der Handwerkskammer und der IKK Südwest, sind mir bezogen auf eine gute Patientenversorgung mit individuellen und teils beratungsintensiven Medizinprodukten sehr wichtig. Gleichermaßen wichtig sind für unser Gesundheitssystem Gesundheitshandwerker, auch im Hinblick auf eine attraktive und innovative Herausforderung als Ausbildungsberuf“, konstatierte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete und -Gesundheitsexperte Erwin Rüddel. Das Treffen fand am Hauptsitz des mit rund 20 Dependancen im nördlichen Rheinland-Pfalz und benachbarten Hessen vertretenen Sanitätshauses statt. Im Vordergrund des Meetings standen Informationen aus erster Hand mit starkem Praxisbezug vor dem Hintergrund eines sich reformierenden Gesundheitswesens. Inhaber und Geschäftsführender Gesellschafter Markus Wittlich sowie Bereichsleiter Christopher Balschun freuten sich neben dem Gesundheitspolitiker IKK Südwest-Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth und von der Handwerkskammer Koblenz, deren Präsident Kurt Krautscheid mit Geschäftsführer Ralf Hellrich zu begrüßen.

Bereits im Herbst 2021 kam es zu einem ersten Erfahrungsaustausch mit dem Schwerpunkt „Digitalisierung im Gesundheitswesen“. Dem schloss sich nach Jahresbeginn eine zweite Gesprächsrunde mit erweitertem Teilnehmerkreis an. Themen waren unter anderem die Optimierung und Verschlankung von Abläufen, einschließlich Reformen im Gesundheitssektor inklusive unterschiedlicher Perspektiven bei deren Umsetzung. Aus Sicht des Unternehmens und des Handwerks wurde die hohe Bedeutung einer wohnortnahen Hilfsmittelversorgung für die Gesundheitsfürsorge genannt. Dabei war ein weiteres Thema die Möglichkeit des Bürokratieabbaus in der Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern. Markus Wittlich betonte, dass er froh sei und sich glücklich schätze über den Besuch des heimischen Gesundheitspolitikers, den Vertretern der HWK Koblenz und der IKK Südwest: „Sie nehmen sich unserer Anliegen und Probleme an. Die Partnerschaft zwischen IKK Südwest und der HWK kann für die Mitglieder der Handwerkskammer vorteilhaft gestaltet werden, wozu wir unseren Beitrag gerne leisten möchten.“ Zugleich äußerte der Geschäftsführende Gesellschafter der Sanitätshäuser seine Freude auf ein gemeinsames Leuchtturmprojekt mit HWK und IKK zum Wohle der HWK-Mitglieder und IKK-Versicherten. „Die heimatnahe Versorgung und Auftragsvergabe für die IKK-Versicherten im Kammerbezirk gehören zu einer bestehenden Partnerschaft für die Mitgliedsbetriebe, wie unseren, selbstverständlich dazu“, so Wittlich.

Das griffen die HWK-Vertreter auf und stellten fest: „Gesundheit ist ein zentrales Thema, das jeden Menschen betrifft. Eine Reihe von Handwerken stellen die Gesundheit in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Der direkte Austausch mit diesen Unternehmen ist uns wichtig. Wir wollen natürlich wissen, was gut läuft und womöglich der Schuh drückt, denn eine Optimierung kommt den Kunden des Handwerks ja unmittelbar zu Gute. Erwin Rüddel ist uns als Politiker und Gesundheitsexperte ein gern gesehener Gesprächspartner – wir schätzen sein Interesse am Dialog mit dem Handwerk sehr.“ Positiv lautete auch die Wertung von IKK-Vorstand Loth: „Getreu unseren Markenkernwerten *regional, persönlich, einfach‘ ist es uns wichtig, unseren Versicherten eine qualitativ hochwertige Hilfsmittelversorgung anzubieten. Dabei achten wir auf ein flächendeckendes Angebot durch unsere wohnortnahen Vertragspartner.“ Zum CDU-Gesundheitsexperten Rüddel merkte Sanitätshauschef Markus Wittlich explizit an: „Wir sind froh, dass wir in Erwin Rüddel einen engagierten und kompetenten Ansprechpartner haben. Positiv möchte ich dessen Unterstützung bei einem Vortrag von mir beim Medizinischen Dienst erwähnen, woraufhin wir uns jetzt in einem Lösungsprozess für eine bessere Patientenversorgung befinden.“ „Es ist mir ein wichtiges Ansinnen im Austausch mit den heimischen Protagonisten des Gesundheitswesens zu sein, wobei ich auch einmal mehr die Gesundheitsbelange der Menschen in meinem Wahlkreis besonders im Fokus habe“, bekräftigte Erwin Rüddel.

Pressemitteilung: Erwin Rüddel, MdB