Bad Hönningen

CDU-Mitgliederversammlung – Erwin Rüddel und Jan Ermtraud waren zu Gast

Im kommenden Jahr wählen die Deutschen ihren 20. Bundestag. Dafür bewirbt sich erneut MdB Erwin Rüddel aus dem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen.

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Desiré Schwarz-Hofenbitzer, Vorsitzende des CDU-Gemeindverbandes, begrüßte Erwin Rüddel (Mitte) und Jan Ermtraud.
Desiré Schwarz-Hofenbitzer, Vorsitzende des CDU-Gemeindverbandes, begrüßte Erwin Rüddel (Mitte) und Jan Ermtraud.
Foto: CDU-Gemeindeverband

Für die Nominierungsveranstaltung des CDU-Kreisverbandes Neuwied am 9. Oktober, welche als Delegiertenversammlung durchgeführt wird, wurden kürzlich die erforderlichen Delegiertenwahlen im CDU-Gemeindeverband Bad Hönningen durchgeführt.

Im Laufe der Sitzung hatten die Anwesenden Gelegenheit, den Bürgermeisterkandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Bad Hönningen, Jan Ermtraud, näher kennenzulernen. Desiréé Schwarz-Hofenbitzer, Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes stellte nach seiner Vorstellungsrede fest: „Jan Ermtraud ist mit sehr viel Herzblut im Wahlkampf in eigener Sache unterwegs. Er arbeitet ein unglaubliches selbstgesetztes Pensum ab, denn er ist der Meinung: Ich möchte mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern hier in der Verbandsgemeinde Bad Hönningen persönlich sprechen.“ Alle diese Menschen, mit denen er spricht, sind natürlich auch Multiplikatoren. „Wir wünschen ihm von Seiten des CDU-Gemeindeverbandes viel Erfolg bei der Wahl am 25. Oktober, und drücken ihm die Daumen, dass es ohne Stichwahl zum Erreichen des Zieles, Bürgermeister in der VG Bad Hönningen zu werden, reicht.“

Auch Erwin Rüddel, CDU-Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen seit Oktober 2009, nutzte die Gelegenheit, sich und seine Ziele kurz vorzustellen. Seit Januar 2018 ist er Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit im 19. Deutschen Bundestag, eine Aufgabe, welche er mit viel Einsatz und Freude übernommen hat und ausfüllt. Gerne möchte er auch im 20. Deutschen Bundestag diese Arbeit fortführen. Desweiterem widmet er sich als Initiator der Parlamentsgruppe Bahnlärm mit großem Zeitaufwand dieser Thematik, und berichtet: „Eine Auftragsvergabe zur Machbarkeitsstudie zum Güterentlastungstunnel Mittelrhein wird im Herbst dieses Jahres erfolgen. Der Entwurf der Leistungsbeschreibung wurde an die betroffenen Länder zur Stellungnahme übersandt. Die inhaltlichen Abstimmungen sind inzwischen abgeschlossen und der Vergabeprozess eingeleitet. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie Mittelrhein Zielnetz II werden bereits Ende 2021 vorliegen.“ Mit der großen Tunnel-Lösung verbindet sich langfristig die Hoffnung auf eine substantielle Steigerung der Lebensqualität für die Anwohner am Mittelrhein.