Archivierter Artikel vom 04.08.2020, 16:02 Uhr
Bendorf

evm-Gruppe unterstützt die Turnerschaft Bendorf

Mit viel ehrenamtlichem Engagement werkelt die Turnerschaft Bendorf (TSB) 1861/1890 bereits seit April an der Instandsetzung und Herrichtung des ehemaligen Freizeitzentrums Stromberg, jetzt „Ponderosa 2.0“.

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Das Foto zeigt (von links): Thomas Rasch, Dominik Pretz und Volker Kersten.
Das Foto zeigt (von links): Thomas Rasch, Dominik Pretz und Volker Kersten.
Foto: Turnerschaft Bendorf

Tatkräftig sind viele Helfer fast täglich stundenlang im Einsatz. Vorne mit dabei ist auch Thomas Rasch, Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe). Sein Arbeitgeber förderte kürzlich das große Engagement rund um die Wiedernutzbarmachung des Geländes. Doch was passiert im Bendorfer Stadtteil Stromberg genau? Volker Kersten, Erster Vorsitzender der TSB, erläutert: „Wir wollen das Areal einer vielschichtigen Nutzung zuführen. Zum Teil als Vereinsheim, zum Teil als Fitnessbereich, aber eben auch als Plattform für Jugendfreizeiten. Beispielsweise auch für den regelmäßigen Austausch mit unseren Handballfreunden aus Ungarn ist die Ponderosa 2.0 prädestiniert. Ferner möchten wir hier im Bendorfer Höhenstadtteil einen Treffpunkt der Dorfgemeinschaft ermöglichen.“ Die evm-Gruppe steuert im Rahmen der Aktion „evm mit Herz“ dem Projekt eine Spende in Höhe von 1000 Euro bei, für die sich TSB-Geschäftsführer Dominik Pretz herzlich bedankt: „Aufgrund der hohen Aufwendungen, die die Sanierung des Objekts bedeutet, sind wir über jede Unterstützung froh. Auch wenn vieles in Eigenleistung erbracht wird, sind die Kosten immens. Wir möchten uns daher sehr für diese Spende bei der evm-Gruppe bedanken.“

Mit ihrer Initiative „evm mit Herz“ fördert das regionale Energie- und Dienstleistungsunternehmen das soziale Engagement ihrer Mitarbeiter, wie hier in dem Fall von Thomas Rasch. Die rund 1000 Mitarbeiter der evm-Gruppe sind in der Region zu Hause und das merkt man auch. Viele tragen in ihrem Umfeld auch persönlich etwas zur Lebensqualität bei. Und da soziale Projekte meist finanzielle Unterstützung benötigen, hilft das kommunale Unternehmen, dass die Projekte ihrer Mitarbeiter auch umgesetzt werden können.