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Montabaur

Vielseitiges Angebot: Schustermarkt lockt ins sonnige Montabaur

Hans-Peter Metternich

Der Schustermarkt, die größte Marktveranstaltung der Stadt Montabaur, lockte einmal mehr Hunderte von Besuchern in die Kreisstadt. Damit führte die Werbegemeinschaft Montabaur aktuell, die dieses Fest organisiert, die lange Tradition dieses Handwerker- und Bauernmarktes in der Kreisstadt fort. Mit Erfolg: Die Veranstaltung war einmal mehr ein Publikumsmagnet.

Das liegt zum einen sicherlich an der gelungenen Auswahl der Standbetreiber, zum anderen lädt allein schon das Flair der malerischen Altstadt von Montabaur zu Füßen des Schlosses die Gäste zu einem Besuch ein. Der Wettergott tat das Seinige dazu, denn bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen war der Spaziergang durch die Marktmeile in Montabaur ein echtes Vergnügen, das ein buntes Marktgeschehen und Einkaufsmöglichkeiten für die ganze Familie bot.

Ein ausgewähltes Begleitprogramm sorgte an beiden Tagen für jede Menge Unterhaltung. Der verkaufsoffene Sonntag, bei dem die Geschäfte in der Innenstadt ihre Pforten zum Kaufen und Informieren geöffnet hatten, ließ keine Wünsche offen.

Wer sich mehr von kulinarischen Genüssen angezogen fühlte, der fand auf der Street-Food-Meile eine schier unerschöpfliche Auswahl an internationalen Köstlichkeiten. Darüber hinaus hatten die Gäste in der Schusterstadt beim Tag der offenen Tür am Sonntag die Möglichkeit, einmal einen Blick hinter die Kulissen des Schlosses zu werfen. Es ist alle Jahre wieder die Vielfalt des Schustermarktes, die die Besucher aus nah und fern in die Kreisstadt lockt. So lenkten mehr als 100 Handwerker und Kunsthandwerker – wie die Veranstalter kundtaten – das Augenmerk auf modernes und historisches Handwerk wie Spinnen am Spinnrad, Holzarbeiten und Korbflechten oder das Fertigen von Modeschmuck.

Der Bauernmarkt bot landwirtschaftliche Produkte, naturbelassene und eigenerzeugte Nahrungsmittel wie Fleisch- und Wurstwaren, Käse und Milchprodukte, Hochprozentiges, Honig, Blumen und vieles mehr an. Wer mochte, durfte an dem einen oder anderen Stand auch schon mal von den Leckereien kosten.

Am Rande des Marktes schlug das Herz der „Enten-Liebhaber“ sicher höher, denn der Entenstammtisch Rhein-Lahn präsentierte eine 2CV-Fahrzeug-Parade der Baujahre 1956 bis 1990, und die Feuerwehr Montabaur stellte aus ihrem historischen Fahrzeugpark drei Oldtimer der Baujahre 1956, 1960 und 1976 auf der Marktmeile zur Schau.

Spaß und bunte Attraktionen für die kleinen Marktbesucher rundeten das Angebot des diesjährigen Schustermarktes dann noch ab. So lud unter anderem das Haus der Jugend zum Basteln ein, und der Tennisclub Schwarz-Weiß Montabaur lenkte das Interesse vor allem der Kinder auf sportliche Aktivitäten. Hans-Peter Metternich

Montabaur Hachenburg
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