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Nentershausen

Unwetterschäden: Tonnenschwerer Kran muss geborgen werden

Andreas Egenolf

Nach dem teilweise schweren Unwetter am Donnerstagnachmittag im Westerwald war auch am Freitagmorgen noch Aufräumen angesagt. In Nentershausen musste ein 18 Tonnen schwerer Kran geborgen werden.

Das Gefährt, das bis zu 12 Tonnen heben kann und der Beladung von Lkw dient, war am Donnerstagmittag von den Mitarbeitern einer metallverarbeitenden Firma in der Lahnstraße vor dem herannahenden Gewitter mit tonnenschweren Gewichten gesichert worden. Durch den enormen, orkanartigen Wind riss das Gegengewicht allerdings ab, der Kran schnellte nach vorn und krachte auf die Straße – wenige Meter von einem Wohn- und Geschäftshaus entfernt. Verletzt wurde hierbei niemand. Es entstand allerdings ein beträchtlicher Sachschaden

Am Freitagmorgen wurde der herabgestürzte Kran in Teile zerlegt und mit zwei Schwerlastkränen auf ein angrenzendes Firmengrundstück durch die Luft gehoben. Nach mehreren Stunden konnte die Straße wieder komplett freigegeben werden. Die betreffende Firma muss nun zunächst ohne eine entsprechende Kranvorrichtung zum Beladen der Lkw auskommen, sodass mit Gabelstaplern die zeitintensivere Beladung erfolgen muss.

aeg

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