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Westerburg

Fata Morgana feierte die Bewahrung einer Idee

Unter dem Motto „Von der Idee bis heute“ feierte die orientalische Tanzgruppe „Fata Morgana“ ihr 20-jähriges Bestehen und versetzte die Besucher in der Stadthalle von Westerburg in eine Märchenwelt aus 1001 Nacht. Vereinsvorsitzende Monika Appelt begrüßte alle Anwesenden, stellte die „Fata Morgana-Familie“ vor und dankte den Sponsoren, die den 35 Mitglieder zählenden Verein finanziell unterstützen.

Westerburg – Unter dem Motto „Von der Idee bis heute“ feierte die orientalische Tanzgruppe „Fata Morgana“ ihr 20-jähriges Bestehen und versetzte die Besucher in der Stadthalle von Westerburg in eine Märchenwelt aus 1001 Nacht. Vereinsvorsitzende Monika Appelt begrüßte alle Anwesenden, stellte die „Fata Morgana-Familie“ vor und dankte den Sponsoren, die den 35 Mitglieder zählenden Verein finanziell unterstützen.

Zu den Gratulanten gehörte neben Kulturreferent Joachim Wirth auch Stadtbürgermeister Ralf Seekatz. Im Namen der Stadt Westerburg gratulierte der Erste Beigeordnete Wolfgang Thiebaut. Er bezeichnete die Tanzgruppe als wichtigen Kulturträger. Gleich zu Beginn der facettenreichen Tanzshow ernteten die bezaubernden Fata Morgana Kids, Mädchen im Alter von 4 bis 14 Jahren, kräftigen Beifall. Mit glühenden Wangen und leuchtenden Augen stellten sie ihre Tänze „Pop“, Isis-Wings“ und das jüngst erlernte „Tabla-Solo“ vor. Die Faszination des orientalischen Tanzes liegt unbestritten in der Perfektion der grazilen und doch temperamentvollen Bewegungen sowie der wundervollen Kostüme, die bei erwachsenen Frauen die Weiblichkeit unterstreichen. Genau das stellten die Geburtstagskinder „Fata Morgana“, wie auch die „Gasttänzerinnen“ vor einem gelungenen Bühnenbild dar.
Mit alten und neuen Tänzen begeisterten die Gastgeberinnen  die Zuschauer und boten ein Fest für Augen und Sinne. Die 65-jährige Monika Appelt, der „Motor“ von Fata Morgana, wie auch Tochter Michaela Simon, sind als einzige Gründungsmitglieder noch aktiv dabei und führen die Tänzerinnen in die Geheimnisse des orientalischen Tanzes ein. Freundschaften zu anderen Tanzgruppen und Solotänzerinnen entstanden und werden gepflegt. Gastgruppen gestalteten auch das Programm mit. Das Publikum wurde mit Darbietungen der Gruppen: „Die Grazien“ aus Bad Marienberg (die älteste Tänzerin ist 80 Jahre alt),“ Munavara“ aus Rennerod, „Karma“ aus Nister, „Asja“( Hachenburg), „An'la“ r aus Moschheim, „Inta Omri“ (Bad Camberg) sowie „Dance Company“ aus Heilbronn, verwöhnt.
Mit Herz und dem Lebensgefühl aus 1001 Nacht führten die Damen Tänze mit Schleier, Säbel, Federfächer, Schleierfächer klassisch oder modern auf und zogen mit den bunten Kostümen bewundernde Blicke auf sich. Die Tänzerinnen gratulierten und überreichten Monika Appelt Blumen und Geschenke als Dank für ihren unermüdlichen und kompetenten Einsatz. Von unserer Mitarbeiterin Elke Hufnagl

Montabaur Hachenburg
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