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    Bad Marienberg

    Erotik, Poe und Wege aus der Krise

    Zu drei interessanten Veranstaltungen lädt der Verein der Marienberger Seminare in der kommenden Woche ein.

    Bad Marienberg - Zu drei interessanten Veranstaltungen lädt der Verein der Marienberger Seminare in der kommenden Woche ein.

    Um die unterschiedliche Befindlichkeit beim Betrachten erotischer Kunst geht es bei dem Mittwochsseminar am 13. April von 20 bis 21.30 Uhr. Es gab eine lange Zeit, da Nacktheit in der Kunst nicht anstößig war. Bis die Kirche die sogenannten Höschenmaler beschäftigte, die die (untere) Blöße zu bedecken hatten. Dennoch haben auch heutige, aufgeklärte Betrachter mit einigen Bildern große Schwierigkeit. Referentin Barbara Abigt stellt dazu die Frage: Muss Ästhetik sein?

    Die Sonntagsmatinee am 17. April, 10.30 bis 13.30 Uhr, dreht sich um  Edgar Allen Poe und die Frage, war er ein Visionär des Schreckens? Der Schriftsteller Poe (1809 bis 1849) übt auch heute noch eine ungebrochene Faszination aus. In seinen Erzählungen erweist er sich als Virtuose des Grauens. Referent Professor Friedhelm Decher wird aber neben seiner fantastischen Literatur auch auf seine Lyrik eingehen. Gebühr: 15 Euro (ermäßigt 5 Euro) inklusive anschließendem Imbiss.

    Das Seminar am Samstag, 16. April, wird geleitet von Jörg Hofmann. Von 10.30 bis 18 Uhr beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Frage: Wie soll es weitergehen mit all den Krisen unserer Zeit? Klimawandel, schwindende Energieressourcen, Umweltverschmutzung, Ernährungskrisen und das Wachstum der Bevölkerung signalisieren einen Umbruch, während viele Menschen noch in ihren komfortablen Lebensumständen verharren. Ist eine Form des Wirtschaftens und Lebens möglich, die nicht auf Wachstum, sondern auf Gerechtigkeit und Lebensqualität setzt? Auf der Grundlage des Buches „Das Ende der Welt, wie wir sie kannten“ soll überlegt werden, ob die Warner übertreiben.

    Die letztgenannte Veranstaltung findet in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz statt. Anmeldungen und Auskünfte zu allen Seminaren unter Tel. 02661/6702 und im Internat: www.marienberger-seminare.de

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