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Waldbreitbach/Kreis NeuwiedBlaulichtgottesdienst: Retter brauchen Strategien für die seelische Verarbeitung

Angela Göbler

Wenn Christel Kruppa im Kreis unterwegs ist, kriegt sie schon im Vorbeifahren bei einigen Häusern Gänsehaut. „Manche Orte vergisst man nicht“, sagt die ehrenamtliche Helferin, die bereits seit 18 Jahren als Notfallseelsorgerin im Einsatz ist. Am Freitag feierte sie den Blaulichtgottesdienst mit, zu dem Landrat Achim Hallerbach haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte in Polizei, Feuerwehr und Rettungswesen in die Waldbreitbacher Pfarrkirche Maria Himmelfahrt eingeladen hatte. Der ökumenische Gottesdienst diente den Beteiligten zum Austausch, sollte nach den Worten des Landrats aber vor allem „Respekt und Wertschätzung“ für den unermüdlichen Einsatz ausdrücken.

Denn dass der Pieper manchmal mitten in der Nacht losgehen kann, ist für Kruppa längst Gewohnheit. „Manchmal vergesse ich fast, dass er da ist“, schmunzelte die Familientherapeutin. Obwohl sie beruflich ...

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