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    Idar-ObersteinGroßer Andrang bei der Automesse

    Eine ausgesprochen positive Bilanz zog Michael Frey, Sprecher der Idar-Obersteiner Automesse, am späten Sonntagnachmittag kurz vor Ende der fünften IOAM.

    Bei idealem Messewetter hatten die zehn Autohändler aus Idar-Oberstein und Kirschweiler, die an zwei Tagen etwa 100 Modelle von gut 20 Marken in der Messehalle präsentierten, eine wohl größere Menge an Besuchern begrüßt als im Vorjahr.

    2016, als die IOAM die Messe erstmals in Eigenregie im Messegebäude organisierte, waren rund 5000 Besucher gezählt worden. In diesem Jahr dürften es mehr gewesen sein. Auf dem Messeparkplatz war zeitweise kein Platz zu bekommen, die Autos der Besucher standen bis weit in die John-F.-Kennedy-Straße, wo ein weiteres Autohaus seine Pforten geöffnet hatte. Schon gleich nach der Eröffnung sei die „Bude voll“ gewesen, berichtete Frey, „und danach ist es nicht mehr abgerissen“. Damit sehe sich die IOAM GbR in ihrem Konzept bestätigt, mit der Veranstaltung aus der Innenstadt in die Messe zu gehen, wo gerade „bei so einem Wetter ideale Bedingungen“ vorzufinden sind.

    Nicht nur viele Schauinteresse, sondern auch handfeste Kauf- und Beratungswünsche wurden während der zwei Tage von den Händlern registriert, die mit attraktiven Messeangeboten von bis zu 35 Prozent Rabatt nachhalfen. Der Maschinenring Hunsrück-Nahe warb Mitglieder mit einem 29-Prozent-Rabatt auf ein bestimmtes SUV-Modell. Mit von der Partie waren zudem das Polizeipräsidium Trier, die OIE, die Dekra, der TÜV Süd, die Verkehrswacht, zwei Fahrzeugveredler sowie der Automobilclub Birkenfeld. Auch Elektromobilität war ein Messethema. Die Feuerwehr Idar-Oberstein zeigte ihr Material und demonstrierte Rettungseinsätze.

    Bürgermeister Friedrich Marx hatte bei der Eröffnung erklärt: „Da zeigen sich mal wieder die Vorzüge der Messehalle.“ Er sei sehr froh, dass die Autohändler diese Messe ausrichten, schließlich sei die Automobilbranche einer der wichtigsten Zweige der Volkswirtschaft und im vergangenen Jahr in Rheinland-Pfalz um rund 8 Prozent gewachsen. Landrat Matthias Schneider verwies auf ein Fahrzeug, das er am Stand von Barth und Frey entdeckt hatte: Ein Ligier, der 50 km/h schnell ist und schon mit 16 Jahren gefahren werden darf: „Eine interessante Idee für demografisch gebeutelte Regionen wie unsere.“

    Schon am Samstag war das Publikumsinteresse äußerst rege gewesen. Wie zu erwarten war der Sonntag aber wieder der besucherstärkste Tag, sodass die Ausrichter hoffen, die Schallmauer von 5000 Besuchern vom Vorjahr geknackt zu haben.

    Von Jörg Staiber und Stefan Conradt

    Idar-Oberstein Birkenfeld
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