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    Vallendar/Niederwerth

    Baurecht für Anbindung steht kurz bevor

    Gute Nachrichten für die Anwohner der Rheininsel Niederwerth: Der Planfeststellungsbeschluss für die hochwasserfreie Anbindung der Insel an die B 42 in Vallendar ist jetzt erlassen worden. Das hat die Planfeststellungsbehörde im Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz mitgeteilt. Der Beschluss wird in Kürze ortsüblich bekannt gemacht. Und in sofern keine Klagen dagegen erhoben werden, erlangt die Planungsentscheidung Bestandskraft. Damit wäre dann das Baurecht geschaffen – auch für die Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs am Vallendarer Bahnhof.

    Den Plänen zufolge soll die neue hochwasserfreie Anbindung der Rheininsel Niederwerth in Vallendar zwischen dem Lidl-Gelände und der Esso-Tankstelle auf die Bundesstraße 42 münden. Insgesamt wird die geschwungene Brücke, die über die Bahntrasse führt, 120 Meter lang.   Quelle: Landesbetrieb Mobilität
    Den Plänen zufolge soll die neue hochwasserfreie Anbindung der Rheininsel Niederwerth in Vallendar zwischen dem Lidl-Gelände und der Esso-Tankstelle auf die Bundesstraße 42 münden. Insgesamt wird die geschwungene Brücke, die über die Bahntrasse führt, 120 Meter lang. Quelle: Landesbetrieb Mobilität
    Foto: LBM

     

    Wie der LBM bereits zum Jahresbeginn auf RZ-Anfrage mitteilte, wird der Bau einer Brücke über die Bahnanlagen, der eine hochwasserfreie verkehrliche Anbindung Niederwerths ermöglicht, jedoch nicht unmittelbar beginnen können. Der LBM will 2017 noch nutzen, um in die Detailplanung zu gehen, da die 120 Meter lange, geschwungene Brückenkonstruktion, die über die Bahntrasse führt, anspruchsvoll ist. Laut Landesbetrieb Mobilität wird die Brücke generell, also ungeachtet eines möglichen Hochwassers, den Verkehrsablauf wesentlich verbessern und die Verkehrssicherheit für Autofahrer und Fußgänger erhöhen.

    Im nächsten Schritt soll dann die Finanzierung des 6,8 Millionen Euro teuren Projekts sichergestellt werden. Die Kosten werden zwischen dem Kreis Mayen-Koblenz und der Bahn (je 2,13 Millionen Euro) sowie dem Bund (2,55 Millionen Euro) aufgeteilt. Der Bau wird voraussichtlich zwei Jahre dauern und könnte, sofern alles nach Plan verläuft, 2018 beginnen.

    Von unserem Redakteur Damian Morcinek

     

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