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    Katzenelnbogen

    Rhein-Lahn-Krimi: "Traumschiffarzt" ermittelt im Einrich

    Der ehemalige „Herr Kaiser“ Nick Wilder wird Kommissar. Er möchte die Menschen in der Region am 16. April in der Stadthalle kennenlernen.

    Nick Wilder ermittelt demnächst im Rhein-Lahn-Krimi.
    Nick Wilder ermittelt demnächst im Rhein-Lahn-Krimi.
    Foto: honorarfrei

    Von unserer Redakteurin
    Dagmar Schweickert

    Bekannt wurde Nick Wilder unter anderem als „Herr Kaiser" von der Hamburg-Mannheimer und als Arzt auf dem „Traumschiff“. Nun wird der Schauspieler Kommissar im zweiten Rhein-Lahn-Krimi „Jammertal“, den Etienne Heimann aus Katzenelnbogen im Sommer produzieren wird. Um die Region, in der gedreht wird, schon vorab kennenzulernen, stellt er sich in Kürze den Einrichern persönlich vor.

    Nick Wilder, der in im Bundesstaat Montana in den USA lebt, hat vor Kurzem die neueste Traumschiff-Episode in Kuba abgedreht und befindet sich unter anderem für Familienbesuche in Europa. Als er Etienne Heimann vor Kurzem in Hamburg traf, erklärte er sich spontan bereit, während seiner Europareise auch einen Abstecher in den Flecken zu machen. Am Samstag, 16. April, wird er nun in der Stadthalle von Katzenelnbogen auf Tuchfühlung mit den Einrichern gehen. „Nick ist auf Fehmarn groß geworden, er kommt also selber aus einem ländlichen Gebiet und liebt das Landleben“, berichtet Heimann. „Er mag die Lebensweise auf dem Land, er mag die Menschen, die in ländlichen Regionen leben und es ist ihm sehr wichtig, die Menschen hier aus dem Einrich kennenzulernen“, erzählt der junge Filmproduzent weiter.

    Geplant ist für den Abend ein „Selbstporträt im Dialog“. Nick Wilder, der übrigens auch ehemaliger Surfweltmeister ist, wird also auf der Bühne interviewt und berichtet dabei über sich, sein Leben, Hobbys und seine Laufbahn. Einige Eckdaten sind auf seiner Internetseite www.nick-wilder.de bereits zu erfahren.

    Wilder wurde 1952 auf der Insel Fehmarn geboren, er ist ein Allroundsportler, liebt Windsurfen, Segeln,Tauchen, Wasserski, Ski, Snowboard, Snowmobil, Motorrad, Mountainbiking. Reiten, Golf, Tennis und Squash Seine Schauspielausbildung absolvierte er in: Los Angeles, Miami und New York. Der Schauspieler spricht neben Deutsch und Englisch auch Dänisch, Schwedisch und Norwegisch. Bekannt ist er unter anderem durch seine Rollen als Dr. Wolf Sander in den Serien und filmen „Traumschiff“, „Um Himmelswillen“, „Kreuzfahrt ins Glück“, „Unser Charly“, „Forsthaus Falkenau“, „Die Rosenheim-Cops“ , „Küstenwache“ , „Hallo Robbie!“, „Die Grenze“, „SOKO Leipzig“ diversen Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, „SOKO 5113“, „SOKO Kitzbühel“, „S.O.S. Barracuda“, „Alarm für Cobra 11“, „Pensacola: Wings of Gold“ , „Die Bourne Verschwörung“, „Die Putzfraueninsel“, „In the Flesh/Im Sog des Bösen“ oder „Stargate“

    Über viele Dreharbeiten, über das Für und Wider seines Berufs, über besondere Erlebnisse möchte der 63-Jährige bei seinem Besuch in Katzenelnbogen berichten. „Außerdem will er für die Besucher auch gerne Gitarre spielen und singen“, verrät Heimann. Anschließend freue sich der charismatische Schauspieler darauf, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen, sie kennenzulernen und natürlich gibt es auch Autogramme für Wilder-Fans. „Die Veranstaltung ist open end, Nick nimmt sich gerne Zeit für die Menschen vor Ort“, so Heimann.

    Der junge Filmproduzent freut sich, dass die Stadt Katzenelnbogen ihn wie beim Dreh zum ersten Rhein-Lahn-Krimi erneut unterstützt und ihm geholfen hat, den kurzfristig organisierten Abend in der Stadthalle zu ermöglichen. Die Veranstaltung „Selbstporträt im Dialog“ findet am Samstag, 16. April, ab 19 Uhr in der Stadthalle von Katzenelnbogen statt. Der Eintritt kostet 9 Euro. Karten sind im Vorverkauf bei der Fotoecke in Katzenelnbogen oder an der Abendkasse erhältlich. Für Bewirtung ist gesorgt.

    Die Dreharbeiten für den Rhein-Lahn-Krimi finden vom 28. Juli bis 21. August statt. Die meisten Rollen werden von professionellen Darstellern gespielt. Das Produktionsteam kommt aus der Region: Einer der Geschäftsführer ist Grimme-Preisträger Bob Holthaus. Regie führt Thomas Veit. Um die diesmal noch professionellere Produktion zu finanzieren, hofft Heimann einerseits auf Unterstützung von Stiftungen und der Filmförderung. Andererseits bereitet er ein Crowd-Funding-Projekt vor. Dafür dreht er in Kürze ein Video als Trailer, um für die Filmproduktion zu werben und Spenden von der Öffentlichkeit zu sammeln. Aktuelle Informationen zum „Jammertal“ gibt es immer auf der gleichnamigen Facebookseite von Etienne Heimann.

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