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    Bad Kreuznach

    Neue Temposchwellen sorgen für Beruhigung oberhalb der Kreuznacher Martin-Luther-King-Schule

    Die Gefahrenstelle ist entschärft. "Die Situation hat sich deutlich verbessert", freut sich Friederike Eckgold, Elternsprecherin der Bad Kreuznacher Martin-Luther-King-Schule. Vorrangig ging es um die Ein- und Ausfahrt zum neuen Parkplatz oberhalb der Schule, wo Anfang September ein elfjähriger Junge angefahren worden war. Der Unfall hatte das Fass bei den Eltern zum Überlaufen gebracht (wir berichteten mehrfach).

    Die wichtigsten Gefahrenpunkte sind entschärft, die neuen Temposchwellen an der Ein- und Ausfahrt zum Parkplatz oberhalb der Martin-Luther-King-Schule bremsen Autofahrer merklich ab. Die Diskussion hatte begonnen, nachdem im September ein Grundschüler angefahren worden war.
    Die wichtigsten Gefahrenpunkte sind entschärft, die neuen Temposchwellen an der Ein- und Ausfahrt zum Parkplatz oberhalb der Martin-Luther-King-Schule bremsen Autofahrer merklich ab. Die Diskussion hatte begonnen, nachdem im September ein Grundschüler angefahren worden war.
    Foto: Stephan Brust

    Jetzt haben sich die Gemüter beruhigt. Vor allem auch, weil die Stadt alle Versprechen zur Verbesserung der Lage innerhalb weniger Wochen eingehalten hat, wie Friederike Eckgold herausstellt.

    Zunächst war angedacht, den Gehweg an der Ein- und Ausfahrt des Parkplatzes jeweils um 20 Zentimeter zu erhöhen. Doch das stellte sich als aufwendiger heraus als gedacht. Deshalb entschied sich die Stadt für eine kostengünstigere Alternative: das Aufdübeln sogenannter Temposchwellen an den beiden neuralgischen Punkten. "Die haben den gleichen Effekt wie erhöhte Gehwege. Man muss zwangsläufig abbremsen", erklärte Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer - und behielt recht.

    In den Herbstferien wurden die Schwellen montiert. "Und die Leute fahren tatsächlich langsamer", beobachtet Friederike Eckgold. So sieht es auch der Rest des Schulelternbeirats (SEB). Darüber hinaus wurden Symbole auf dem Parkplatz und Halteverbotsschilder in der Richard-Wagner-Straße angebracht - neben dem Halteverbot, das schon länger in der abbiegenden Schubertstraße gilt. Auch die Polizeipräsenz habe zuletzt zugenommen, erklärt Eckgold weiter. "Dabei wurden unter anderem auch die Kindersitze kontrolliert", weiß die Elternsprecherin. Die umgesetzten Maßnahmen sind natürlich keine 100-prozentige Garantie dafür, dass ein Unfall wie im September nicht noch mal vorkommen kann. Auch das weiß die SEB-Vorsitzende. Die Sicherheit der Kinder hängt in erster Linie mit dem grundsätzlichen Fahrverhalten ab. Und das sollte jederzeit umsichtig sein. Gerade vor Schulen und Kitas.

    Stephan Brust

    Bad Kreuznach
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