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Kommentar: Dem Gast muss die Region auch schmecken

Andreas Jöckel zur Bedeutung der Gastronomie

Andreas Jöckel
Andreas Jöckel

Wenn eine Tourismusdestination erfolgreich sein will, braucht sie mehr als eine atemberaubende Kulturlandschaft. Sie braucht wertige Unterkünfte und Gasthäuser, wo sich die Besucher so wohlfühlen und es ihnen so gut geschmeckt hat, dass sie ihr Erlebnis per Mund-zu-Mund-Propaganda oder auf Bewertungsportalen im Internet positiv beurteilen. Idealerweise können sie auch von charismatischen Gastgebern berichten, die für ihre Heimat werben. Solche Betriebe gibt es bereits im Mittelrheintal, man denke etwa an die Welterbe-Gastgeber, aber es sind so wenige, dass man schon Kenner der Region sein muss, um sie zu kennen.

Das Armutszeugnis, das Sachverständige jetzt nach einem Besuch im Mai und Juni der Region ausgestellt haben, macht insbesondere am Beispiel der Loreley deutlich, wie wichtig frischer Wind im Welterbe auf dem Weg zur Buga 2029 oder 2031 ist. Neue Gastgeber, die nicht auf alteingesessenen Pfaden wandeln, müssen beweisen, dass sie mit durchdachten Konzepten zufriedene Kunden haben – das ganze Jahr über.

Bad Ems Lahnstein
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