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Kommentar: Buga füllt das Welterbe mit Leben

Andreas Jöckel über Planinstrumente

Andreas Jöckel
Andreas Jöckel

Spannende Zeiten stehen dem Welterbe Oberes Mittelrheintal bevor. Dabei darf man zunächst gespannt sein, welche Methodik genau zur Bewertung der Welterbeverträglichkeit beim Managementplan herauskommt. Das Planungsinstrument könnte den Verantwortlichen die Arbeit erleichtern. Schnell könnte geklärt werden, von welchen Projekten man besser die Finger lässt, um den Welterbestatus nicht zu gefährden, und in welche man Geld und Energie investiert.

Dabei darf man nicht vergessen, dass Welterbe bewahren allein am Mittelrhein nicht glücklich macht. Es muss auch mit Leben gefüllt werden. Dass das Ziel Buga 2031 die Region zum Leben erwecken kann, wurde schon bei der Vorplanung deutlich. Da sehen plötzlich (fast) alle Kommunen erstmals ein sinnvolles Ziel unterm gemeinsamen Dach und verspüren ein Wir-Gefühl.

Stimmt der Zweckverband am 23. April der Bewerbung zu, stehen dem Tal laut Machbarkeitsstudie spannende Projekte bevor – natürlich welterbeverträglich.

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