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Pohl

Kastell in Pohl wird erschlossen

Für viele stellt der Regen einen Segen dar, so in der Landwirtschaft. Kehrseite der Medaille ist, wenn sich die Himmelsschleusen öffnen und Keller volllaufen, hört der Spaß auf.

Pohl – Für viele stellt der Regen einen Segen dar, so in der Landwirtschaft. Kehrseite der Medaille ist, wenn sich die Himmelsschleusen öffnen und Keller volllaufen, hört der Spaß auf.

„Es muss etwas passieren. So geht es nicht weiter“, empört sich Charlotte Reitz aus Pohl, die an der Bäderstraße direkt neben dem sich im Bau befindlichen Limeskastell wohnt.
Sobald es etwas heftiger regnet, ergießt sich eine braune Brühe in ihren Keller, die dort bis zu 20 Zentimeter hoch steht. „Ich habe schon Rückschlagventile einbauen lassen. Es hilft nichts.“

Nach Lage der Dinge fließt das Wasser über einen hängigen Feldweg auf die befestigte Hoffläche zum Wohnhaus von Charlotte Reitz und bahnt sich dann seinen Weg in den Keller. Dieser Feldweg, von der Kirchstraße her kommend, wird als Anliegerstraße zum Kastell hin ausgebaut und so angelegt, dass das Wasser von der Straße und der Flur in Kanäle abgeleitet wird und nicht mehr in einen hinteren Bereich gelangen kann.

Mehr dazu lesen Sie in der Samstagausgabe der Rhein-Lahn-Zeitung.

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