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Limburg-Weilburg

Ausbildung stärken: Duales System bleibt das Kerngeschäft

Schule und Wirtschaft für eine starke Ausbildung in der Region (von links): Ralf Abel (Adolf-Reichwein-Schule), Ulla Carina Reitz (Wilhelm-Knapp-Schule), Monika Sommer (IHK Limburg), Wolfram Uhe (Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg), Jutta Golinski (IHK Limburg), Stefan Laßmann (Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg) und Stefan Laux (Friedrich-Dessauer-Schule). Es fehlt Detlef Winkler (Peter-Paul-Cahensly-Schule).  Foto: Kreishandwerkerschaft
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Schule und Wirtschaft für eine starke Ausbildung in der Region (von links): Ralf Abel (Adolf-Reichwein-Schule), Ulla Carina Reitz (Wilhelm-Knapp-Schule), Monika Sommer (IHK Limburg), Wolfram Uhe (Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg), Jutta Golinski (IHK Limburg), Stefan Laßmann (Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg) und Stefan Laux (Friedrich-Dessauer-Schule). Es fehlt Detlef Winkler (Peter-Paul-Cahensly-Schule). Foto: Kreishandwerkerschaft
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In einem Arbeitsgespräch haben Vertreter von Berufsbildenden Schulen, Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg und IHK Limburg über Herausforderungen der dualen Ausbildung gesprochen und welche Maßnahmen sie im neuen Jahr gemeinsam planen. In immer mehr Berufen fehle der Nachwuchs. Besonders betroffen seien kleine und mittlere Unternehmen.

Die Branchen mit den größten Fachkräftelücken reichten von Elektroindustrie und IT-Berufen über das Handwerk bis hin zu Gesundheit und Pflege. Vor allem gefragt, aber schwerer als früher zu finden, seien Fachkräfte mit dualer Berufsausbildung. Durch den demografischen Wandel und den Trend zum Studium werde die Lage auf dem Ausbildungsmarkt zusätzlich ...