Rhein-Lahn

Unterstützung für Ersthelfer: 58 neue Defibrillatoren helfen Leben retten

Es braucht nicht viel, um ein Leben zu retten – vor allem ist der Mut des Helfers gefragt. Falsch wäre im Notfall nur, gar nichts zu tun, betonen Notärzte und Rettungskräfte immer wieder. Weil sich aber viele Menschen die Erste Hilfe an bewusstlosen Opfern nicht zutrauen, werden vielerorts an Rathäusern, Feuerwachen oder Dorfgemeinschaftshäusern Mobile Defibrillatoren angebracht. Diese sogenannten AEDs (Automatisierte Externe Defibrillatoren) leiten den Ersthelfer durch Sprachkommandos und Bilder durch die Wiederbelebung. Denn der eigentliche „Elektroschock“, den das Gerät abgibt, ist nur ein Element des Gesamtprozesses.

Katrin Maue-Klaeser Lesezeit: 3 Minuten
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