Lahnstein

Mauerstück am Johannes-Gymnasium: Mahnmal gegen neue Mauern in den Köpfen

Ein Glück, dass sie verschwunden, dem Erdboden gleichgemacht ist. Schade aber vielleicht, dass heute nicht viel mehr Teile von ihr erhalten sind, um an die Geschichte, an das geteilte Land zu erinnern und zu mahnen gegen den Bau neuer Mauern in den Köpfen – so wie es überall auf der Welt und in Deutschland gerade geschieht. Und genau dies soll der verwitterte Betonklotz, einst Teilstück der rund 155 Kilometer langen Mauer rund um Berlin, der jetzt auf dem Schulgelände des Johannes-Gymnasiums aufgestellt wurde, sein: ein Mahnmal.

Karin Kring Lesezeit: 2 Minuten
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