Boppard/Schloß Neuhaus

Großes Fest in Schloß Neuhaus: Bopparder trafen Schützen aus ganz Europa

Der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften hat am Sonntag sein diesjähriges Bundesschützenfest in Schloß Neuhaus bei Paderborn gefeiert, ein Ereignis, das sich die Bopparder Schützengesellschaft 1510/1848 nicht entgehen ließ. Ausrichter war die St. Henricus-Schützenbruderschaft Schloß Neuhaus. Schloß Neuhaus ist seit seiner Eingemeindung 1975 ein nördlicher Stadtteil von Paderborn im Osten Nordrhein-Westfalens. Die bis 1974 eigenständige Gemeinde Neuhaus war lange Zeit Sitz des Amtes Neuhaus, zu dem noch Elsen und Sande gehörten. Gemeinde und Amt erhielten am 10. September 1957 nach der Feier des 700-jährigen Bestehens des Schlosses den Namenszusatz „Schloß“. Das Schloss in Neuhaus war bis 1802/03 Residenz der Fürstbischöfe von Paderborn. Bereits 1995 wurde dort ein Bundesschützenfest gefeiert, an dem die Bopparder Schützen mit einem Riesenaufgebot teilnahmen. Für die Bopparder Schützen war es eine Selbstverständlichkeit, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Die Bopparder Majestäten, der Schützenkönig Björn Schladt, Damenkönigin Xenia Zinndorf und Schülerprinzessin Emely Schmidl fuhren mit einer großen Zahl von Teilnehmern in einem Bus zum Bundesfest. Mit dabei war auch Bezirksschießmeister Harald Günther aus Burgen.

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