Kreis Birkenfeld

Futterknappheit: Landkreis kommt mit blauem Auge davon

Von dramatischen Zuständen wie beispielsweise im Münsterland, wo Landwirte teilweise ihre Rinder schlachten müssen, weil das Futter aufgrund des ungewöhnlich heißen Sommers nicht für alle Tiere reicht, ist der Landkreis Birkenfeld noch weit entfernt. Doch Futter im Überfluss hat in diesem Jahr nach dem extrem trockenen Sommer wohl kaum ein Landwirt. „Im Großen und Ganzen gibt es wenig Probleme“, sagt Hartmut Bauer, Geschäftsführer des Bauern- und Winzerverbands im Kreisverband Birkenfeld, zur Futtermittelsituation. Er will aber nicht ausschließen, dass Betriebe, die Wiesen auf besonders von der Dürre gebeutelten Felsbuckeln bewirtschaften, an ihre Grenzen stoßen könnten.

Silke Bauer Lesezeit: 3 Minuten
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