40.000
Aus unserem Archiv
Kroppach

Meutsch ist unterwegs in Richtung Brasilien

Für die "Fly& Help"-Weltumrundung hat in den USA die vierte Etappe begonnen – Seit mehr als 115 Tagen im Flugzeug

Kurz vor dem Start zur vierten "Fly & Help"-Etappe (von links): Jessina Meutsch, Stifter Reiner Meutsch und Arnim Stief.
Kurz vor dem Start zur vierten "Fly & Help"-Etappe (von links): Jessina Meutsch, Stifter Reiner Meutsch und Arnim Stief.

Kroppach. Für die "Fly& Help"-Weltumrundung hat in den USA die vierte Etappe begonnen – Seit mehr als 115 Tagen im Flugzeug

 Im fernen Kalifornien ist Reiner Meutsch dieser Tage zur vierten Etappe seiner Weltumrundung aufgebrochen. Für die Stiftung "Fly & Help" (die WZ berichtete) ist der Westerwälder seit Januar per Kleinflugzeug unterwegs, um weltweit Bildungsprojekte zu unterstüzten. Begleitet wird der 54-Jährige aus Kroppach wieder von seinem Kopiloten Arnim Stief. Erstmals ist auch seine Tochter Jessina Meutsch mit an Bord. Als nächstes Bildungsprojekt steht eine Schule in Brasilien auf der Reiseroute.

Die 23-jährige Jessina hat soeben ihre Examen zur Diplom-Betriebswirtin sehr erfolgreich beendet. Dass sie Spanisch spricht, hilft der "Fly & Help"-Mission in Lateinamerika. Während der kompletten fünf Wochen der vorletzten Etappe gehört sie zur Crew. Der dreiwöchige Heimaturlaub bescherte Reiner Meutsch einen vollen Terminkalender: Viele Besprechungen beim TV-Produzenten, denn ab September sendet N-TV die Dokumentation über die Weltumrundung. Und da am 15. November das Buch zur globalen Bildungstour erscheinen soll, gab es auch Treffen mit Verlagsvertretern. Meutsch verspricht schon jetzt packende Geschichten und tolle Fotos. Darüber hinaus absolvierte der Stifter mehrere Werbetermine im In-und Ausland. "Es wird umfangreich über  Fly & Help berichtet", freut sich der Kroppacher.

In den kommenden fünf Wochen will die Crew mit der Piper-Cheyenne mehr als 20000 Flugkilometer zurücklegen und 15 Länder besuchen. Vor dem Start in Carlsbad (USA) hat Arnim Stief die Maschine nach dem Werftaufenthalt auf Herz und Nieren gecheckt. Erstes Ziel ist Mexico, das Land der Mayas. Das nächste Hilfsprojekt befindet sich im brasilianischen Maceio.

Auf der vorherigen, der dritten Etappe hatten Meutsch und Stief unter anderem die Philippinen besucht. In der Stadt Davao nahmen sie Kontakt zu verschiedenen Kinderheimen auf, einem für Straßenkinder, einem für sexuell misshandelte Mädchen und einem für kriminell gewordene Kinder und Jugendliche. Unterstützung gewährten die dortige Gesundheitsbehörde sowie Unicef. Laut Meutsch wird die Stiftung "Fly & Help" dort Schulprojekte fördern.

 

 

Montabaur Hachenburg
Meistgelesene Artikel
Anzeige
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
Das Wetter in der Region
Samstag

-1°C - 10°C
Sonntag

2°C - 8°C
Montag

0°C - 6°C
Dienstag

0°C - 5°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

Das Wetter in Koblenz
Samstag

0°C - 9°C
Sonntag

2°C - 7°C
Montag

0°C - 6°C
Dienstag

0°C - 5°C
UMFRAGE
Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

Anzeige
Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!