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    Das kommt nach "Summer in the City" im Frankfurter Hof

    Mit dem Konzert der schottischen Band Runrig geht am 1. September die Reihe "Summer in the City" zu Ende. Im Frankfurter Hof geht es jedoch musikalisch munter weiter, wie der Blick auf das Septemberprogramm zeigt.

    Mitreißend: Drums United, demnächst im Frankfurter Hof.
    Mitreißend: Drums United, demnächst im Frankfurter Hof.

    Mainz - Mit dem Konzert der schottischen Band Runrig geht am 1. September die Reihe "Summer in the City" zu Ende.

    Im Frankfurter Hof geht es jedoch musikalisch munter weiter, wie der Blick auf das Septemberprogramm zeigt. Mit der Formation Drums United und dem Senegalesen Modou Seck liegt ein gewisser Schwerpunkt auf der Sparte Weltmusik.

    Viele Legenden verehren die Trommel als die Mutter aller Instrumente. Sie ist wohl das erste und archaischste Instrument der Menschheit, der Ursprung der Musik. "Im Banne der Trommeln" - lautet ein altes Sprichwort, das bei einem Konzert von Drums United im September im Frankfurter Hof zur erlebbaren Wirklichkeit wird. Drums United sind eine All Star Band mit acht Meistertrommlern aus vier Erdteilen, die ihr Publikum auf eine Weltreise in Sachen "Groove" mitnehmen. Dabei ist eine Vielfalt an raren Perkussions Instrumenten zu bestaunen: Tablas, Congas, Bongos, Talking Drums, Djembes, Shaker, Cajons, Schlagzeug, skurrile Geräusche und Samples spielende Drum-Computer sind nur eine bescheidene Aufzählung des illustren Schlagwerks. Immer wieder wirbeln die Musiker tanzend mit ihren Trommeln über die Bühne oder geben fetzige Scat-Gesang Einlagen zum Besten. Am Freitag, 14. September, 20 Uhr, im Frankfurter Hof.

    Modou Seck - Meistertrommler aus dem Senegal - gastiert mit seiner Gruppe Tam Tam Magic im Frankfurter Hof und stellt auf seiner "Kunduwaka" - Tour seine gleichnamige CD vor.

    Die Gruppe Tam Tam Magic besteht aus Mitgliedern verschiedener westafrikanischer Länder: Senegal, Guinea, Gambia, Elfenbeinküste und Ghana. Die Gruppe wurde in Deutschland gegründet. Alle Mitglieder leben schon seit vielen Jahren in Deutschland. Neben traditioneller Perkussion werden auch andere westafrikanische und moderne Instrumente, sowie Kora, Balafon, Saxofon gespielt. Die Gruppe bringt mit Gesang, Tanz und traditionellen westafrikanischen Rhythmen die Zuschauer zum Mittanzen.

    Modou Seck ist in Dakar/Senegal in der Kaste der Griots geboren. Griots sind Trommler, Tänzer und Sänger, die durch die Ausübung ihrer Kunst die Tradition ihres Stammes erhalten und bewahren. Er war Mitglied im Nationalballett und im Senegal als Lehrer in der rhythmischen Erziehung von Kindern und Jugendlichen tätig. Zu hören und zu erleben am Sonntag, 16. September, 20 Uhr im Frankfurter Hof.

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